Blumenrausch

Nachdem ich die Jersey War Tunnels am Vormittag besucht hatte, musste ich am Nachmittag zwingend was Schönes, Buntes, Warmes machen. Wenn man sich mal wieder klargemacht hat, was Menschen anderen Menschen alles Furchtbares antun können, sollte man danach etwas besuchen, was einem vor Augen führt, wie viel Wunderbares Menschen tun können.

Willkommen in den Botanical Gardens at Samarès Manor.

Wo es zum Beispiel ein Weidenlabyrinth gibt – im Frühjahr noch nicht so beeindruckend, aber im Sommer bestimmt undurchdringlich:

Und sehr viele schöne Plätze zum Pausemachen und Blümelschergucken:

Besonders schön: der japanische Garten.

Im Schattengarten:

Walled Garden:

Ein Nachmittag für die Seele quasi.

Tief in den Tunneln

Wie auf Guernsey und Alderney kommt man auch auf Jersey nicht umhin, alle zwei Meter über die Hinterlassenschaften der Deutschen zu stolpern, die die Kanalinseln von 1940 bis 1945 besetzt hatten. Und so wie auf den anderen Kanalinseln ist es auch hier so, dass es trotz allem Deutschen gegenüber keinerlei Ressentments gibt. Das ist alles lange vergeben und vergessen. (Ich fühle mich trotzdem jedes Mal auf seltsame Art schuldig, wenn ich im schönsten Naturschutzgebiet mal wieder über einen Bunker stolpere.)

Seit ich auf Guernsey das erste Mal damit konfrontiert wurde (falls wir darüber je was in der Schule gelernt haben, hab ich es komplett vergessen), interessiert mich das Thema sehr, und so hatte ich mir in den ersten Tagen hier auf der Insel ein Buch über die  Besatzungszeit gekauft. Es war halbwegs günstig, und es behandelte auch Alderney, und das ist leider alles Gute, was ich über das Machwerk sagen kann. Es ist ein höchst ärgerliches Buch voller Fehler, Widersprüche und Spekulationen. Ich habe zwar tatsächlich ein wenig mehr über die vier Arbeitslager auf Alderney gelernt, aber das war es auch schon. Seitenlang spekuliert der Autor darüber, was denn nun Kollaboration bedeutet und ob denn nicht die Insulaner alle sehr viel widerborstiger hätten sein können/müssen, aber er kommt zu keinem Ergebnis und liefert auch nicht genug Beispiele, damit der Leser sich selbst ein Bild machen kann. Frei nach dem Motto: Genug spekuliert ist halb belegt.

Was wohl als gesichert gelten kann: Die Besetzung der Kanalinseln galt den Nationalsozialisten als „Musterbesatzung“, nach deren Beispiel auch der Rest Großbritanniens eingenommen werden sollte. Man betrachtete die einheimische Bevölkerung als halbwegs genetisch ebenbürtig, weswegen man nicht die ganz großen Geschütze auffuhr.

Die Insulaner waren im Gegenzug vermutlich positiv überrascht, dass die Besatzer nicht die grobschlächtigen Haudegen waren, die man ihnen angekündigt hatte. Die Soldaten fühlten sich, zumindest bis die Vorräte knapp wurden, wie im Urlaub, einige einheimische Damen waren recht angetan von den jungen Männern in Uniform. Dass die fünfjährige Besatzungszeit deswegen aber nun das reine Vergnügen war, es kaum Widerstand, weder auf Seiten der Inselverwaltung noch auf Seiten der Bevölkerung gab, scheint mir aber bloße Spekulation. Dass die Nazis auf den Kanalinseln plötzlich die nettesten Kerle waren, die man sich vorstellen kann, die die Einheimischen freundlich fragen, bevor sie sich was nehmen oder neue Gesetze schaffen, scheint schwer vorstellbar. Es gab Repressalien, vermeintliche Verräter kamen in Haft oder wurden in Konzentrationslager deportiert, wo viele von ihnen zu Tode kamen.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass man auf Guernsey und Jersey (Alderney mal außen vor, dort hatten bis auf acht sämtliche Einwohner ihre Heimat verlassen, bevor die Deutschen anrückten) höflichst kapitulierte und dem netten Nazi von nebenan freundlich eine Tasse Tee anbot.

Generell scheint es mir gefährlich, die Vorgänge während der Besatzungszeit der Kanalinseln zu beurteilen, während man schön warm zu Hause auf dem Sofa sitzt und nicht die leiseste Ahnung hat, wie sich Krieg oder Besatzung anfühlt.

Worauf wollte ich jetzt eigentlich hinaus? Ach ja, heute hab ich die Jersey War Tunnels besucht, von den Deutschen mit Zwangsarbeitern angelegte Tunnel, die als Hospital gedacht waren, heute aber ein mit viel Multimedia und großer Sorgfalt angelegtes Museum sind. Eins vorweg: So gruselig und verstörend wie das Guernsey Underground Military Hospital war nicht es nicht, beklemmend aber durchaus.

Zu einen sind die Gänge hier mit zahlreichen Dioramen und Ausstellungsstücken bestückt und sehen somit nicht alle gleich aus, zum anderen sind die Wände weiß gestrichen. Außerdem war ich heute nicht allein in den Tunneln, sondern zusammen mit einer lärmenden Gruppe französischer Schüler, die ihr Übriges dazu taten, wenig Grusel aufkommen zu lassen.

Jetzt aber mal rein da.

Mit meiner Eintrittskarte bekam ich den Identitätsausweis von Lucy Schwob, einer Dame aus St. Brelade, die zur Zeit der Besatzung auf Jersey lebte.

Die freundliche Dame am Eingang wies mich darauf hin, nach Lucys Bild Ausschau zu halten und mir etwas über ihre Geschichte erzählen zu lassen. (Warum es jetzt ausgerechnet die Karte einer Singledame mittleren Alters sein musste – wir wollen mal hoffen, dass es Zufall war.)

Erster Eindruck: Wie man es kennt – Tunnel, dunkel, bedrückend, verwirrend gleich aussehend.

Wenn ich das in meinem Reiseführer richtig gelesen habe, gab es zahlreiche Preise für die Multimedia-Präsentation des Museum, und ich finde: Das ist nur richtig so.

So kann man sich zum Beispiel fragen: Hätte man damals einem deutschen Wehrmachtssoldaten auf der Straße die Hand gegeben?

Wäre man mit ihm ein Eis essen gegangen? Und er lächelt ja nun wirklich sehr nett. Und er spricht auch sehr nett mit einem.

Auch in diesen Tunneln gibt es natürlich Fluchtwege, und tatsächlich gibt es einen, in dem Fußspuren zu sehen sind – in eine Richtung. Nur hinein, nicht wieder hinaus. Was mag da passiert sein?

In diesem Luftschutzraum bekommt man einen Eindruck, wie sich ein Bombenangriff anfühlen mochte: mit Krachen, Donnern, Lichtblitzen – und dann noch mit der Vorstellung, dass sich hier 150 Menschen reinquetschen sollen. Es war schon mit dreien zu eng da drin.

Und guck an, Jobs gab es auch – dummerweise musste man für den als Haushälterin wohl eher abstinent sein. Ich wäre eh lieber Übersetzerin geworden.

Wie im Guernsey Underground Military Hospital gab es auch hier Tunnel, die nie fertiggestellt wurden. Mithilfe von Schattenspielen und über Lautsprecher eingespielten Kommandos der deutschen Offiziere kann man miterleben, wie damals mit den Zwangsarbeitern umgegangen wurde. Das war ebenso lebendig wie furchtbar – zumal es mir ja „vergönnt“ war, die Rufe verstehen zu können.

Die Ausstellung endet mit der Befreiung durch die Alliierten am 9. Mai 1945. Ein schwedisches Versorgungsschiff, die SS „Vega“, kam mit Kisten voller Kostbarkeiten (Tee, Zigaretten, Seife, Schokolade, Salz, Pfeffer …) an, die allerdings nur für die Einheimischen bestimmt waren. Und tatsächlich berichten diese, dass die deutschen Besatzer diese Kisten zwar verteilen halfen, aber selber keine davon anrührten oder gar für sich behielten.

Und am Ende fühlt man auch als Besucher eine gewisse Erleichterung, es geschafft und diese dunkle Zeit hinter sich gelassen zu haben. Und wie schön war es tatsächlich, nachher draußen wieder in die Sonne zu schauen.

Ach ja – ich hab tatsächlich Lucy am Ausgang wiedergetroffen und etwas über sie erfahren. Lucy und ihre Halbschwester wurden von der Geheimen Feldpolizei verhaftet, weil sie Dinge besaßen, die verboten waren: einen drahtlosen Rundfunkempfänger und eine Kamera. Außerdem hatten die beiden „feindliche Propaganda“ verbreitet mit der Absicht, eine Rebellion anzuzetteln. Sie hatten weiterhin einen ukrainischen Zwangsarbeiter zu Hause in St Brelade’s Bay versteckt. Den beiden drohte die Todesstrafe, doch der Landvogt von Jersey verhinderte das und erreichte eine Begnadigung – es gab „nur“ lebenslang.

Und wie seltsam, dass 74 Jahre nach dem Krieg eine Nachfahrin des damaligen Feindes vor dem Bild dieser „Kollaborateurin“ steht und sie gerne zu ihrem Mut beglückwünschen würde.

Und ja, man kennt Lucy Schwob auch unter einem ganz anderen Namen: Claude Cahun.

Wo der Teufel wohnt

Huuuhuuu, zum Devil’s Hole solle ich mal gehen, hatte man mir geraten, und mir das Gurgeln dort anhören. Hätte ich gerne – aber es war Ebbe, da gurgelte gar nix. Aber schön war es da trotzdem, die unfassbar lauten und nervigen finnischen Touristen mal ausgenommen. Aber die hatte ich auf meinem Weg nach Grève de Lecq schnell abgehängt.

 

Eine Opfergabe an den Herrn der Finsternis? Man weiß es nicht.

Und für den Nachmittag hatte ich mir auch noch was Schönes vorgenommen, was ich aber über den Haufen warf, als ich erst mal wieder im Hotel war. Lesen, Filme gucken und Rumdödeln waren aber auch was Schönes. Ist ja Urlaub, ne.

Und am Ende strahlt Corbière

Für heute hatten der Elch und ich uns einiges vorgenommen – einmal von Plémont nach Corbière zu Fuß bitte. Das liegt daran, dass in dieser Reisegemeinschaft der Elch die Tagespläne macht und die ganze Zeit getragen wird. DEM ist das egal, wenn der Reiseführer sagt „elf Kilometer, schwer“. (Am Ende waren es 17 Kilometer, fragt mich nicht, wie ich das geschafft hab.)

Ich bitte übrigens, die auf einigen Fotos vielleicht etwas seltsame Perspektive zu entschuldigen. Die Kamera war in Reparatur, und seit ich sie wieder habe, schneidet sie unten einen Streifen ab und klebt ihn oben dran. Das heißt, ich habe, bis ich das gemerkt hab und seitdem drauf achte, ein bisschen mehr Himmel auf den Bildern, als ich das eigentlich geplant hatte. Aber eigentlich kann man ja gar nicht zu viel Himmel haben.

Hier hab ich möglicherweise ein paar Meter mehr gemacht, als der Wanderguide angibt. Aber ich kann doch an alten Steinen wie Grosnez Castle nicht einfach so vorbeigehen! Da muss man doch hin und reingucken!

Weniger schön: der Anblick auf dem nächsten Hügel. Schöne Grüße aus Deutschland.

Besonders gemein: Wenn man bei Etacq den Hügel runter an den Strand kommt, sieht man das Ziel der Wanderung, den Leuchtturm von Corbière, schon in der Ferne rumstehen. Und weiß gleichzeitig, dass es noch mehrere Stunden dauern wird, bis man endlich da ist.

Das Gute ist: An der Landschaft unterwegs kann man sich nur sehr schwer sattsehen. Und wenn man sie doch mal leid ist, gibt es hübsche und teilweise recht begabte Surfer, die man sich anschauen kann.

Aber allmählich kommt er immer näher, der Leuchtturm.

Auch die Aussicht vom Leuchtturm rüber zum Radio Tower ist nicht zu verachten.

Ach ja, und einen neuen Seebaum für die Fotoserie hab ich auch noch gefunden. Ist vermutlich ein Kirschbaum.

Und jetzt gibt es Bier und gebratenen Elch, Sie entschuldigen mich.

Hier oben hört dich niemand schnaufen

Manchmal weiß man ja gar nicht, was die schöneren Momente sind: Wenn man abends frisch geduscht und kaputt vom Tage und all seinen Eindrücken im Bett liegt und sich überlegt, was man denn morgen mal Schönes machen soll – oder wenn man tatsächlich draußen ist und all das Schöne gerade erlebt.

Am Ende ist beides großartig – den Plan zu machen und ihn am anderen Morgen direkt am Busbahnhof über den Haufen zu schmeißen und ganz woanders hinzufahren als dahin, wo man eigentlich geplant hatte, hinzufahren. Ich kann in meinen Notizen nicht mehr lesen, wo ich eigentlich hinwollte, aber da der Bus zu diesem Ziel sowieso nicht angeschlagen war, fuhr ich halt nach St Catherine. Klang schön, war schön:

Aber dann wollen wir doch mal sehen, ob es da nicht einen Küstenwanderweg gibt, auf dem man noch ein bisschen weiter wandern und dabei doof aufs Meer gucken kann.  Vielleicht erst mal bis zu dem kleinen weißen Türmchen da an der Fliquet Bay:

Jo, gefunden. (Das Pendant dazu trägt übrigens einen gelben Huf. Da sollte man aus verschiedenen Gründen als Spaziergänger nicht langgehen – unter anderem, weil da alles voller Pferdeäpfel liegt.)

Hoppla, schon da:

Und wenn’s schon so schön ist, kann man ja auch noch ein Stückchen weiter gehen.

Nach Rozel zum Beispiel, wo sich mehr oder weniger im Nirgendwo eine Schlange vor einem Imbisswagen namens „Hungry Man“ gebildet hatte.

Aber ich hab Mittach ja lieber alleine.

Oder sagen wir: Lieber alleine mit Elchen …

… und Bienen.

Die Wege waren manchmal ziemlich schmal (ein besonderer Spaß ist immer, wenn einem junge Männer mit strammen Waden auf Mountainbikes entgegenkommen oder ohne Vorwarnung hinter einem auftauchen. Aber was man von zu Hause ja eher weniger kennt: Die jungen Männer nehmen nicht nur Rücksicht, nein, die bedanken sich auch noch, wenn man ihnen Platz macht, und sagen, dass das sehr lieb von einem sei. So geht’s auch, liebe §#?&%-Radfahrer daheim!)

Schöne Moment sind auch immer, wenn man eh schon platt und schwitzend einen Hügel runtereiert und dabei schon den Weg sieht, den man zum nächsten Hügel wieder raufstapfen darf.

Aber zum Glück ist es hier meistens so einsam, dass einen niemand schnaufen hört. Und wenn doch mal einer kommt, kann man immer noch so tun, als bewundere man gerade an dieser Stelle die Landschaft. Und das geht hier so ziemlich überall.

So, aber jetzt mal langsam wieder nach Hause. Und ich muss sagen, ich habe schon an schlimmeren Orten als an der Bouley Bay auf den Bus gewartet.

Ja, meine Güte, man muss ja nicht die ganze Zeit auf den Mülleimer gucken.

Wasserbusse und Seebäume

Dass es heute Morgen schüttete wie aus Eimer, nehme ich mal als gutes Omen für den gesamten Aufenthalt auf dieser Insel. Denn so hatte es auf Guernsey auch angefangen, und was war das am Ende für ein schöner Urlaub. Und wenn hier sogar die Autos übers Wasser fahren können, muss man sich wegen ein bisschen Wasser von oben ja wohl keine Gedanken machen.

Nach dem opulenten englischen Frühstück, das zumindest am ersten Tag immer ein Muss ist (und sie machen es in diesem Hotel mit Black Pudding!), zog ich mir die Mütze einfach tief ins Gesicht und den Kragen hoch und machte mich erst mal auf den Weg in die Stadt. St Helier ist um einiges urbaner als St Peter Port (von St Anne reden wir mal erst gar nicht), was mich im ersten Moment doch etwas überforderte. Auf der Suche nach einem schönen, ruhigen Weg an der Küste lang landete ich an einer vielbefahrenen Straße, im Elizabeth Port, bei den Royal Engineers und schließlich doch noch am Wasser.

Die Kneipe wäre wohl grad noch zu haben – wer macht mit?

Der Regen ließ allmählich nach und ich war plötzlich in der Shoppingmeile. Alle Läden konnte ich ohne Probleme links liegen lassen, aber in den Buchladen musste ich dann doch. Ich bewundere den Verkäufer zutiefst, dass er meine doch eher krude Auswahl nicht kommentierte.

Ich verbrachte die Mittagspause auf dem Zimmer, und ich muss sagen, das Konzept könnte sich bewähren: Morgens wandern, mittags ein Nickerchen und dann erfrischt am Nachmittag noch mal los.

Nachdem ich mich schon gefragt hatte, ob man wohl an einem Tag von St Helier nach St Aubin laufen kann, konnte ich nach dem Nachmittag vermelden: Einfach übers Wasser gehen, das spart mehrere Kilometer.

Achillessehne sei Dank schaffte ich es aber nicht ganz hin und zurück, aber man muss ja auch nicht alles am ersten Tag machen. Vor allem nicht, wenn es so stürmisch ist, dass die Elche wegwehen.

Und weil ich wegen des nassen Sandes nicht so schnell gehen konnte, wie ich wollte, war ich am Ende des Tages dermaßen entschleunigt, dass der Urlaub dann jetzt auch so richtig losgehen kann. Auch innen.

Ach ja, und ich habe eine neue Idee für eine Fotoserie: Seebäume.

Von Null auf glücklich in acht Stunden

Während ich diese Zeilen schreibe, sitze ich nach einer erstaunlich problemlosen Anreise frischgeduscht in einem zauberhaft plüschigen Hotelzimmer auf einer Insel, auf der die Häuser Namen wie „Mon Rêve“, „Mon desire“ oder „Frangipani“ tragen, Ebbe und Flut jedes Mal dramatisch neue Landschaften entstehen lassen und es sich endlich mal wieder richtig durchatmen lässt. Das war nach den vergangenen Monaten auch bitter nötig, alles war viel zu viel Zwang und Generve und Müssen müssen. Ich weiß schon gar nicht mehr, wie sich Wollen dürfen anfühlt.

Und gerade als ich mich bei der Anreise fragte, ob ich denn mal wieder so richtige Glückgefühle beim Gedanken an ein bevorstehendes Reiseziel haben könnte oder ob mir das ganze Müssen müssen das alles zunichte gemacht haben könnte, überfielen mich die Glücksgefühle ebenso plötzlich wie hinterrücks. Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich schon viel früher auf diese Insel gefahren.

Schöne Grüße von Jersey.