Ein Museum wie eine ganze Welt

Freier Tag in Wellington – was macht man denn da mal so? Was man halt so macht: ein bisschen durch die Stadt laufen, ein bisschen shoppen, zur Mittagshitze ins Museum, noch ein bisschen durch die Stadt laufen, noch ein bisschen shoppen und dann, schon nach etwa acht Stunden und mehr als zehn Kilometern wieder ins Hotel, ein bisschen frisch machen, was essen, sich überlegen, ob man doch noch mal rausgehen sollte, aber erst mal ein kleines Nickerchen, dann vielleicht noch ma… Zzzzzz.

Das Te Papa ist übrigens ein ganz fantastisches Museum. Leider konnten wir alles nur quasi im Schnelldurchlauf ansehen, weil es für einen Tag zu viel war und wir auch irgendwann die vielen Eindrücken gar nicht mehr verarbeiten konnten. Würde ich hier wohnen, käme ich vielleicht jeden Sonntag oder auch mal in der Mittagspause her, um mir einen anderen Teilbereich ganz genau anzugucken. Der Eintritt ist nämlich umsonst, man wird lediglich gebeten, einen angemessen erscheinenden Betrag in die bereitgestellten Spendenboxen zu werfen. Und diese Boxen waren voll, sehr voll. Ich wage irgendwie zu bezweifeln, ob so ein Konzept auch bei uns funktionieren würde. Vermutlich wäre das Haus innerhalb eines halben Jahres pleite, weil sich alle hämisch freuen würde, so was Schönes umsonst sehen zu dürfen. (Und weil ich so mit Gucken und Staunen beschäftigt war, hab ich leider nicht allzu viele Fotos mitgebracht.)

Selbstverständlich habe ich auch den Einwanderungstest gemacht – und fiel durch. Es war alles so lange okay, bis ich mein Alter eingab. Pah.

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