Liebster-Award – Fragen über Fragen

Oh je, oh je, soeben fiel mir siedendheiß ein, dass ich noch Blogschulden hab. Und zwar seit April. Es ist natürlich mit nichts zu entschuldigen, dass ich noch nicht auf die Nominierung des Grafen von Borg reagiert hab. Und ich hätte es vielleicht bis heute nicht getan, wenn nicht Wheelie dasselbe getan hätte, nämlich mich zu nominieren. Es tut mir leid, dass ich noch nicht reagiert hab, aber ich hole das jetzt nach. Zunächst mal: Vielen Dank für die Nominierung!

Worum geht’s?

„Der Award dient dazu, neue Blogs zu entdecken und bekannter zu machen. Hierfür nominiert ein Blogger eine bestimmte Anzahl an Blogs, die er interessant findet und stellt ein paar persönliche Fragen, welche dann beantwortet werden.“

Es gibt dafür auch verschiedene Regeln, die ich jetzt einfach mal vom Grafen  übernehme:

  • Danke der Person, die Dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke den Blog dieser Person in Deinem Beitrag
  • Beantworte die 11 Fragen, welche Dir der Blogger, der Dich nominiert hat, stellt.
  • Nominiere 5 bis 10 weitere Blogger mit bisher weniger als 300 Followern für den Liebster Award.
  • Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für Deine nominierten Blogger zusammen.
  • Schreibe diese Regeln in Deinen Artikel zum Liebster Award, damit die Nominierten wissen, was sie tun müssen.
  • Informiere Deine nominierten Blogger über die Nominierung und Deinen Artikel“

Also der Reihe nach, sprich, erst die Fragen vom Grafen.

Was macht Musik mit Dir und was ist für Dich gute Musik?

Musik ist der Soundtrack für alles, aber ich kann sie nicht immer ertragen. Was heute im Radio läuft, würde ich nicht als gute Musik bezeichnen, das ist alles Popscheißeeinheitsbrei. Ich kann die meisten Künstlern nicht mehr voneinander unterscheiden, es klingt alles gleich, und jeder Sender spielt denselben Mist. Und es ist mir durchaus bewusst, dass ich jetzt klinge wie meine eigene Großmutter.

Ich höre ziemlich viele verschiedene Arten von Musik, weswegen mir puristische Korinthenkacker gern vorwerfen, ich hätte überhaupt keinen Musikgeschmack. Beim Schreiben höre ich gern Klassik, im Auto gern Neil Young. Dazwischen ist so ziemlich alles möglich. Ich kann nicht sagen, wann mich genau ein Stück berührt, es passiert einfach. Manchmal ist es der Text, manchmal nur ein einziger Akkord, mal die Stimme des Interpreten.

Was willst Du gerne richtig gut können? Als Bonus werden Superkräfte als Möglichkeit mit eingeschlossen.

Ich wäre gern besser im Sport, ich würde gern wieder Kugelstoßen können und beim Joggen nicht nach einem Kilometer einen akuten Todeswunsch verspüren wollen. Und ich wäre gern geduldiger im Umgang im Idioten. Als Superkraft würde ich gern supermanartig fliegen können. Dann könnte ich meine freien Tage auf Hawai’i verbringen und trotzdem pünktlich im Büro sitzen.

Dein Lieblingsort auf diesem Planeten und deine bevorzugte Begleitung dort?

Maui, Hawai’i. Ich.

Verbringst Du zu viel Zeit am Bildschirm?

Ja, vor allem am Handybildschirm.

Dein Lieblings-Buchgenre? Und wie kam es dazu?

Mit Büchern ist es wie mit Musik. Ich lese so ziemlich alles weg, so lange es nicht zu blutig und ekelich wird. Wie es dazu kam, weiß ich nicht. Mein Eltern haben mir immer vorgelesen, ich hab schon immer gerne selbst gelesen. Daraus hat sich eine Sucht entwickelt, die vermutlich dringend der Behandlung bedarf.

Welcher Deiner Neujahrsvorsätze hat am längsten überlebt und wie lange war das?

Ich habe das mit den Neujahrsvorsätzen schon vor langer Zeit aufgegeben. Ich nehme mir höchstens vor, mehr Schönes zu tun und es mir öfter gut gehen zu lassen. Das klappt einigermaßen.

Wohin und auf welche Weise soll die nächste Reise gehen?

Wohin, verrate ich nicht (mach ich nie vor Reisen), aber es geht schon im nächsten Monat los, ich reise auf eine Insel, ich reise allein (nur Moosebert kommt mit) und per Flugzeug.

Dein ausgefallenstes Reiseziel? In der Vergangenheit und/oder Zukunft, alles ist möglich.

Hawai’i. Wenn ich irgendwo anders auf der Welt leben dürfte, dann da. Alaska war auch fantastisch, aber auf Dauer zu kalt. In der Zukunft steht Neuseeland ganz oben auf der Liste.

Wenn es ein bedingungsloses Grundeinkommen gehen würde, was würdest Du tun / welchen Beruf würdest Du ausüben?

Ich würde versuchen, nur noch zu schreiben.

In welchem Zustand befindet sich Dein Schreibtisch?

Ziemlich aufgeräumt, was daran liegt, dass außer der Tastatur nicht viel anderes Platz darauf hat.

Finale! Hast Du einen Lebenstraum? Und magst Du ihn mit uns teilen?

Hab ich. Und: nein. ;-)

 

Und nun die Fragen von Wheelie:

Wie bist du zum Bloggen gekommen?

Über Freunde, die gebloggt haben und sagten, ich sei so witzig (haha) und könne gut schreiben. Und weil ich zu dieser Zeit arbeitslos war und mich endlich mal wieder sprachlich austoben wollte, hab ich mir tatsächlich ein Blog zugelegt. Es ist nach wie vor meine Spielwiese für Texte, die ich sonst nirgendwo unterbringen könnte.

Was ist dein Lieblingsbuch?

Alice Sebold: The lovely bones. Etwas Schöneres wurde nie geschrieben. (Und alles von Paul Auster.)

Welche Hobbys – das Bloggen ausgenommen – hast du?

Schreiben (Kurzgeschichten und dieser §$%&#*-Roman, den ich nicht fertig kriege), Sport, Lesen, Reisen.

Welche Blogs liest du gerne?

Inzwischen fast gar keine mehr. Das liegt nicht daran, dass sie schlecht sind, ich bin nur irgendwie über die Jahre vom Bloglesen abgekommen, keine Ahnung, warum. Dazu kommt, dass einige Leute, die ich gerne gelesen hab, ihre Blogs gelöscht haben.

Wen würdest du gerne mal treffen?

Niemanden, ich mag keine Menschen. ;-) Aber wenn ich mich für jemanden entscheiden müsste. Paul Auster. Wobei – getroffen habe ich ihn schon mal, aber außer „Thank you“ haben wir beide nichts gesagt.

Wenn dein Leben verfilmt werden würde, wer sollte dich verkörpern?

Keine Ahnung, das sollen andere entscheiden. Vielleicht wird es ja ein Pixar-Film.

Was ist dein(e) Lieblingsfilm bzw. -serie?

Spooks, Sherlock und The Walking Dead (was lustig ist, weil ich es ja nicht blutig mag. Aber das Geräusch eines platzenden Zombie-Schädels ist Musik in meinen Ohren.) Ich mag Serien, die mich überraschen, und das haben zuletzt nur diese drei genannten geschafft. Alles andere finde ich zu vorhersehbar.

Was ist dein größter Traum?

Endlich diesen §$%&#*-Roman zu Ende bringen. Von Veröffentlichung wollen wir mal gar nicht reden.

Was ist dein derzeitiges Lieblingslied?

Neil Young: „Powderfinger“.

Welche Stadt ist deine Lieblingsstadt? Und warum?

Vancouver. Weil es fantastisch ist.

Was ist für dich das Wichtigste im Leben?

Familie und Gesundheit. Der Rest findet sich.

 

Nun wird es schwierig. Ich glaube, ich kriege keine fünf Blogs zusammen, die ich nominieren könnte. Zumal ich auch keinen zwingen will, meine Fragen zu beantworten (ich weiß, das ist komisch für eine Journalistin).

NaLos_MehrBlick

Dreimädelhaus

Ein Ostwestfale im Rheinland

Und nun meine Fragen:

  1. Wie inspirierst du dich zum Schreiben?
  2. Hast du ein Lieblingstier?
  3. Verreist du gern allein? Warum/nicht?
  4. Meer oder Berge?
  5. Bist du konsequent?
  6. Was war das Verrückteste, das du je gemacht hast?
  7. Wie lange würdest du in der Zombie-Apokalypse überleben?
  8. Wenn du die Wahl hättest, würdest du deinen Geburtstag eher allein oder mit anderen feiern?
  9. Wenn Zeitreisen möglich wären – in die Zukunft oder in die Vergangenheit?
  10. Kannst du gut mit dir alleine sein?
  11. Was bringt dich auf die Palme? Und zwar so richtig?

 

 


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