Und was war hier so los?

Ich bin wieder da. Ich kann jetzt Campingklos ohne Hände auf- und wieder zumachen (wobei Ersteres schwieriger ist als Letzteres), weiß, was ich bei einer Begegnung mit Elchen und Bären tun muss (laufen, aber im Zickzack; auf keinen Fall niemalsnichtnienienie laufen), notfalls auch im Dunkeln ein Zelt aufbauen (sofern ich einen Holländer mit einem Hammer oder einem Stein in greifbarer Nähe hab) und kanadische Trucker mit meinen Trinkfähigkeiten begeistern („Do we have to carry you out of the pub?“ – „No, I’m German.“).

Hätte ich die Daten nicht durcheinander gebracht, hätte ich heute sogar einen Flughafenabhol-Service gehabt, der sicher ähnlich fabulös gewesen wäre wie der Bringdienst vor drei Wochen. Beim Zwischenstopp in Hamburg hätte ich fast einen Schlag bekommen – am Mittag schon 30 Grad – ein Traum. Ich nutzte die Zeit beim Umsteigen dazu, mich der Hälfte meiner Klamotten zu entledigen (nur der jugendfreie Teil, keine Bange) und dem Yukon hinterherzutrauern.

Zurück in meiner Wohnung war es dann aber auch ganz schön. Mademoiselle Scholli betreibt nämlich nicht nur einen hervorragenden Flughafen-Transfer-Service, sondern auch eine grandiose Wohnungshüte-Agentur und einen Gourmet-Labsal-Catering-Dienst für müde und durstige Wanderer.

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Good to be back.

Song of the Day:


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