52 Songs/22 – Grusel/Horror

Woche 22 beim Songprojekt und zwar mit dem Thema „Grusel/Horror“.

Schwierig. Ich bin ein Schisser vor dem Herrn und mag keine Horrorfilme. Blut und Wunden sehe ich zurzeit oft genug – Neven Subotic, Sven Bender, meine Finger bei Näharbeiten – da brauche ich kein Filmblut. Gruselromane habe ich früher mal gern gelesen, aber nur Klassiker wie „Frankenstein“, „Jekyll and Hyde“ oder „Dracula“. Die waren zwar auch gruselig, aber irgendwie auch hochgeistige Literatur. Oder so.

Da ich also kein Horror-Fan bin, kann ich nichts aus Soundtracks oder ähnlichem beisteuern. Aber ich habe dennoch einen Song aufgetrieben, der an Abscheulichkeit und Grausamkeit nicht zu überbieten ist. Mehr Grusel, Horror, Glitzer und Federpuscheln geht nicht. Ein Machwerk direkt aus der Hölle, dargeboten von zwei ganz üblen Gestalten, denen ich nicht im Dunkeln oder unbewaffnet begegnen möchte. Ein Lied von so abscheulicher Abscheulichkeit, dass ich es mir nie länger als 20 Sekunden anhören kann, ohne aus den Ohren zu bluten und Hirn essen zu wollen. Wer es länger aushält, ist entweder ganz hart gesotten oder bereits hirntot.

Ich bringe es noch nicht einmal über mich, ein Vorschaubild zu zeigen (vielleicht lesen hier ja Kinder mit). Wer sich also traut, bitte hier entlang. Aber sagt nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt.


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