Hell’s Kitchen

Montag: Gefüllte Auberginen, selbst gebackene Brötchen

gefüllte_auberginen

Dienstag: Erdbeer-Quark mit Ahorn-Sirup, Mandel-Muffins und Birnen-Gorgonzola-Salat

muffins_birnen-gorgonzola-salat

Mittwoch: Garnelenspieße auf gebratener Avocado, Salat mit gebratenem Hähnchenbrustfilet

Garnelenspieße

Donnerstag: Spinat-Feta-Quiche

spinat-feta-quiche

Freitag: Nektarinen-Joghurt-Shake und Paprikatarte

paprikatarte

Ich wünsche mir mehr als einmal am Tag, dass meine Leidenschaft fürs Spülen auch nur ansatzweise mit der fürs Kochen mithalten kann.

20 Gedanken zu “Hell’s Kitchen

    1. Tja, leider ist das, was auf dem Foto zu sehen ist, schon fast die ganze Küche – und da passte entweder eine Waschmaschine oder eine Spülmaschine rein. Ich dachte dann, ersteres zu nehmen, wäre schlauer. Mein Geschirr kann ich selbst abspülen, meine Wäsche leider nicht selbst waschen. :-)

      1. Ich bin vor allem davon beeindruckt, dass du die Fläche über der Arbeitsplatte nicht mit Regalen und Schränken zugeknallt hast – bei mir wäre quasi sofort ein Brett gewachsen für einerseits Wasserkocher, Mixer und Co, andererseits Holzkästen mit Öl und so weiter. Oder wenigstens ein Eckbrett ganz links?

        Geschirrspüler gibt‘ s auch in muckelig klein, die kann man auf die Arbeitsfläche stellen. Aber im Unterschrank sind sie schon schöner, das stimmt …

          1. Naja, gegenüber stehen schon noch Regale – ein halbes Billy-Regal, das ich rot lackiert hab, und ein Eckregal, das ich ebenfalls rot lackiert hab. Und die offene Tür hinter dem Handtuch verbirgt auch noch mal ein paar Regal-Bretter.
            Das Problem ist, dass die Wänder über der Arbeitsfläche es kaum aushalten, wenn man auch nur einen Nagel reinschlägt. ;-)

          2. Dafür gibt es spezielle Regale, die man auf die Arbeitsfläche stellt und sogar an der Decke festmachen kann. Sonderlösungen für Spülen kann man auch bekommen, so ein Halbregal über der Spüle. Preiswerter geht es mit einem Edelstahlregal, dessen unterste ein oder zwei Reihen weggelassen werden – ich hab mal eins gesehen, das war fast so breit wie die Arbeitsplatte und gerade das war sehr cool, denn an die gelöcherten Regalböden hatte die Köchin ihre Quirle und Co gehängt :-)

            1. Ach, viel zu viel Arbeit. ;-) Und das Problem ist, dass die Küche dann total zugestellt und voll wirken würde, weil sie wirklich sehr schmal ist. Und ich kriege ja alles unter, insofern ist die Not nicht so groß. Und – viel wichtiger – ich werde davon abgehalten, noch mehr Mist zu kaufen. :-)

  1. Anikó

    Respekt, dass Du das jedes Mal wieder aufräumst, um am nächsten Tag wieder großartigst zu kochen :-) Koche auch sehr gerne, aber manchmal gleicht meine Küche wirklich nem Schlachtfeld und ich hab kein Geschirr mehr ;-)

    1. Von klinisch rein halte ich nichts. ;-) Neulich war einer von den Maltesern an der Tür, den ich aber nicht reinlassen wollte. Und er meinte: „Dann vielleicht nur kurz in die Küche?“ Ich glaube, er hat nicht verstanden, warum ich relativ hysterisch angefangen hab zu lachen. :-)

  2. Scholli

    Kirsten, hell yeah, ich bin echt beeindruckt! Kochen ohne Sauerei macht doch keinen Spaß und…Määäann, Scheiß doch aufs Aufräumen! (sry, bin heute Abend sehr..aufgeräumt!) :-)

  3. Pete'

    Der Zustand der Küche ändert sich doch noch von Bild zu Bild – in einem typischen Junggesellenhaushalt würden da zwischen den Gerichten keine Unterschiede mehr zu erkennen sein. Maximale Entropie.
    War bestimmt alles ganz schön lecker :)
    lg p.

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