Return of the Tankwart

Ganz schön geschickt gemacht, lieber Shell-Konzern. Also das mit diesen netten dienstbaren Tankwarten jetzt. Dabei waren das so schöne Zeiten, als man ganz allein an der Säule tanken konnte und mit niemandem reden musste. Zumindest für mich.

Jetzt aber steht man da, nimmt nichtsahnend den Tankstutzen in der Hand, schon taucht so ein Shell-Männchen auf und will einem das abnehmen und auch noch nach Öl und Wasser gucken und reden auch noch. Und während man so bequatscht wird und auch noch höflich antwortet, denn das Shell-Männchen macht ja auch nur seinen Job, ist der Tank ratzfatz voll, obwohl man eigentlich nur für etwa 20 Euro tanken wollte. Das nenne ich mal ne geschickte Geschäftsidee.

5 Gedanken zu “Return of the Tankwart

  1. hallo :-)

    ich bin über einen link beim wortteufel hierhergeraten, der mir ihren standort in bloggersdorf gezeigt hat.

    ich selbst blogge von lippstadt aus, und das sah mir auf der karte so aus, als würde ihr pc nicht allzu weit von dort entfernt stehen… oder täusche ich mich?

    liebe grüße

    susi

        1. Nette Leser stören nie. :-) (Und manchmal bin ich ja noch in LP. Aber ich habe hier inzwischen eine volle Stelle und deswegen weniger Zeit, in Westfalen rumzuhängen.)

          Geht so mitm Wetter. Aber ich hab eh Dienst, deswegen ist es mir wurscht. *seufz*

  2. Teile die Tankwartskepsis. :)
    Ich bin am liebsten auch allein während ich diesem Geschäft nachgehe. Und gleich mit Chip oder Bankkarte am Zapfhahn zu zahlen, find ich irrsinnig praktisch.

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