Rückwärts essen auf Rädern

Verkehrstechnisch gesehen mache ich in Hamburg derzeit neue Erfahrungen. Für Euch kleinen Ferkel da draußen: Das bedeutet nicht, dass ich einen neuen Freund habe, sondern dass ich jetzt hier auch mit dem Fahrrad unterwegs bin.

Und auf die Frage „Ist Hamburg denn fahrradfreundlich?“ kann ich nach dem heutigen Abend nur antworten: Auf dem Radweg zwischen Stellingen und Eppendorf gibt es Schlaglöcher, die einem den eben beim Griechen verzehrten „Vorspeisenteller Ouzo“ durch den Hintern übers Zwerchfell aus dem Hals wieder rausprügeln.

6 Gedanken zu “Rückwärts essen auf Rädern

  1. der Radler

    Hätte frau denn da nicht drumrum fahren können ;-) Scherz beiseite, wenn ein Radweg unbefahrbar ist, runter auf die Strasse, ist sogar legal. Ansonsten Meldung an die zuständige Behörde, die müssen das nämlich dann beseitigen, sonst kriegen sie Ärger, richtig Ärger, wenn dann was passiert.

    1. Drumherum fahren? Um Mitternacht? So hell ist meine Lampe auch wieder nicht, dass ich die Schlaglöcher im Dunkeln alle sehen kann.
      Und in Hamburg möchte ich definitiv nicht auf der Straße radeln, das wäre nämlich glatter Selbstmord.
      Im Übrigen sieht ein Großteil der Radwege hier so aus, da wird sich die Behörde freuen, wenn ich die alle melde.

      Und eigentlich war der Beitrag mit der mir eigenen Freude an ironischer Übertreibung und einem Augenzwinkern geschrieben. Kommt nicht so raus, oder? ;-)

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