Wenn das Hirn noch im Bett liegt

Achtung: Das folgende Gespräch ergibt oder enthält keinerlei Sinn oder Bedeutung. Lesen auf eigene Gefahr. Für aus den Ohren auslaufendes Hirn wird keinerlei Haftung übernommen.

Kollege 1 zu Kollege 2: Sag mal – warum gibts denn in deiner Heimatstadt dauernd irgendwelche Schießereien und Katastrophen?
Ich: Weil es da sonst nichts gibt.
Kollege 1 zu mir: Aus welcher Metropole warst du noch gleich?
Ich: Aus der Stadt von Karl-Heinz Rummenigge.
Kollege 3: Damit würde ich mich nicht brüsten.
Ich: Stimmmt auch wieder. Dann eben die Stadt von Matze Knop. [Was auch nicht besser ist, wie wir wissen.]
Kollege 1: Wusstest du übrigens, dass Michael Rummenigge den Laudrup verklagt? Der soll Rechnungen nicht bezahlt haben.
Ich: Wen? Michael oder Brian?
Kollege 1: Brian.
Ich: Kann nicht sein. Das war früher so ein Hübscher. Der macht sowas nicht.
Kollege 1: Dann war es eben Michael. Der macht jetzt irgendwas mit Fußballtoren und so Zubehör.
Kollege 2: Ist der nicht Trainer?
Alle: (googeln)
Ich: Laut Wikipedia ja. Bei Brian steht nur, dass er verheiratet ist und zwei Kinder hat. Nix von Firma.
Kollege 1: Naja, vielleicht verwechsel ich das auch mit Thomas Allofs.

Mögliche Erklärung für diesen Dialog: Der Arbeitstag nach der langen Wahlnacht zeichnete sich vor allem dadurch aus, dass wir alle zwar körperlich anwesend, dafür aber geistig eher verwesend waren.

(Und keine Hinweise auf den wahren Sachverhalt der Geschichte bitte, wir haben das recherchiert und wissen nun Bescheid, danke.)


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