Trainingslager, Teil 1

22. April bis 1. Mai:

  • 11,2 Kilometer gelaufen
  • Kugel geschockt (nein, das heißt nicht, dass ich mich vor meinem Trainingsgerät nackich mache) vorn: 208 kg, geschockt hinten: 324 kg
  • 80 mal die 3-kg-Kugel gestoßen: 240 kg
  • 62 mal die 4-kg-Kugel gestoßen: 248 kg
  • 66 mal die 5-kg-Kugel gestoßen: 330 kg
  • 24 mal: Angleiten bis zum gestreckten Bein ohne Kugel
  • Kniebeugen mit Gewicht nach oben ausstoßen: ingesamt 3510 kg
  • Übungen mit dem Deuserband: 360 mal
  • Übung „Flieger“: insgesamt 144 kg
  • 30 mal einen Schleuderball durch die Gegend geworfen: ingesamt 45 kg (und danke für den Kommentar: „Die ersten Würfe sahen aber mal richtig scheiße aus.“ Wenn man nichts Nettes sagen kann, vielleicht mal gar nichts sagen?)

Wenigstens aber schreibt mein Vater nicht nur diese Trainingspläne, die mich morgens fertig machen, sondern stellt auch Kühl- und Wärmepacks sowie internationale Schnäpse zur Verfügung, die mich abends wieder auf die Beine bringen.

Trotzdem gut, dass ich ab morgen endlich wieder arbeiten und mich erholen kann. ;-)

7 Gedanken zu “Trainingslager, Teil 1

  1. Au weia, das hört sich ja richtig nach Arbeit an ;)
    Ich bin die letzten 2 Wochen auch wieder im Schwimmbad anzutreffen. Ein Wadenkrampf aus mindestens der Pharaonenzeit hat mich dann aber zur Vernunft gebracht und ich schraub die Strecken jetzt nicht sooo schnell hoch ;)
    Wünsch dir mal viel Erfolg beim Training, ich bin morgen wieder Fisch ;)

    1. Oh ja, das ist Arbeit. Und ich frag mich gelegentlich am Tag danach beim Aufstehen, warum ich das noch mache. ;-) (Ende des Monats sind Westfalenmeisterschaften, deswegen mach ich das…)
      Du wirst wenigstens bei Alarmsignalen Deines Körper vernünftig, ich denk immer, der Arsch soll funktionieren. ;-D

      1. Ja, das dacht ich auch. Nach den 2200m war ich noch so fit, dass ich die 3000 wohl locker geschafft hätte, wennnnnnn ich es denn nicht auf der nächsten Bahn übertrieben hätte :D
        Viele hätte wäre wenns, ich werd wohl heute wieder ins Wasser gehen und mal sanft an den 2500m knabbern, die 3000 kommen irgendwann später ;)

    1. Das ist eine Übung, die ich zum Aufwärmen (und ein bisschen für die Kraft) mache. Hab ds grad mal gegoogelt, aber im Netz steht dazu wie so oft nur Stuss. ;-)
      Also: Beim Rückwärtsschocken werfe ich die Kugel aus der halben Hocke heraus rückwärts über den Kopf (möglichst nicht auf den Kopf ;-)), beim Vorwärtsschocken gucke ich in die Wurfrichtung, gehe in die halbe Hocke und werfe die Kugel nach vorn. Beides Mal wird die Kugel mit beiden Händen geworfen.
      Beim Rückwärtsschocken kann man sich übrigens auch prima einen Hexenschuss holen. Wenn man mal Sternchen sehen will, kann das ich nur empfehlen…

  2. Ahm, jetzt bin ich schlauer… och nö, Sternchen möchte ich nicht sehen. Selbiges funktioniert allerdings auch mit Knie auskugeln – spreche aus Erfahrung. Quasi auch (ausge)kugel(ter) Schock ***

  3. Pingback: Mehr als nur Bestweite, Langfassung « Kirstens Weblog

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