Blau-gelbes Salz in schwarz-gelbe Wunden

Pah. Da muss ich mich jetzt schon von der eigenen Familie verhöhnen lassen.

Vater (am Telefon): Ich freu mich ja, dass du Mittwoch kommst. Aber willste wirklich ins Stadion? Meinste nicht, es wäre besser, wir trinken uns vor dem Fernseher gemütlich ein paar Biere und gucken das Pokalspiel im TV?

Ich: Wieso dattenn? Die Karte is schon bezahlt, ich muss dahin!

Vater (einmal ein Löwe, immer ein Löwe): Naja, ich dachte halt nur, weil ihr ja grad eben so mit Mühe und Not unentschieden gegen einen Drittligisten gespielt habt.

Boah, ich schwöre, ich habe das Grinsen über 300 Kilometer sehen können. Durch’s Telefon.

7 Gedanken zu “Blau-gelbes Salz in schwarz-gelbe Wunden

  1. Das Spiel kommt nur auf Premiere, aber immer noch besser als früher als man auf die ein bis zwei Livespiele bei den öffentlich-rechtlichen angewiesen war, die dann fast immer Bayern gezeigt haben…

  2. @Nick: Ah, danke. Ich hatte es mir auch schon fast gedacht. Aber egal. Ich bin ja dabei. ;-)

    @Frau A.: Ach, so schlimm ist es ja nicht. :-) Immerhin sind meine Eltern genauso sportverrückt wie ich. Oder umgekehrt. Aber das ist schon viel wert.

  3. Sowas kenn ich. Aber bei mir wars eher ein „ich habs euch doch gesagt“ ;)
    Hatte mich mit nem Mitschüler immer inne Haare von wegen, ob Michael Schumacher Weltmeister wird. Und das war halt die Zeit, wo er noch Pech hatte, 97, 98 und 99.
    In den darauffolgenden Jahren folgten die Titel ja am Fließband und es war toll, beim Ehemaligentreffen ein schönes Grinsen aufsetzen zu können ;)

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