Was lange währt

… wird auch irgendwann mal fertig. Das gilt zumindest für meine Homepage, an der ich seit etwas zwei Jahren arbeite. Wer also schon immer mal wissen wollte, was ich neben dem Bloggen so getrieben habe bzw. treibe, der darf hier gern mal reinschauen. Es fehlen zwar immer noch ein paar klitzekleine Kleinigkeiten bzw. kann einiges noch verbessert werden, aber das ist ja immer so. Bisweilen wünsche ich erstmal viel Spaß beim Durchklicken.


12 responses to “Was lange währt

  • westernworld

    bist du wirklich sicher das du da dein blog verlinken willst … :D. sehr schönes foto btw.

  • Kirsten

    Naja, ich warne ja im Vorfeld. ;-) Aber wenn man mich googelt, findet man das Blog ja eh, insofern ist es fast wurscht. Und da ich ja im Grunde nicht wirklich auf der Suche nach einem Arbeitgeber bin und nur mal endlich alles sammeln wollte, was ich so gemacht hab, hab ich mich entschlossen, das da auch zu verlinken. Wem das nicht gefällt, der muss mich ja nicht buchen. :-D

    Und danke! (Da fällt mir ein, dass ich noch einen Fotohinweis draufsetzen wollte…) Was mit Photoshop so alles geht. ;-)

  • Scholli

    Ich finde das immer bewundernswert, wenn jemand, so wie Du, eine klare Vorstellung hat und die auch verfolgt. Ich bin leider gar nicht so und lege einen Zickzackkurs nach dem anderen hin und weiß immer noch nicht, was nach dem Studium wohl das Sinnvollste für mich sein könnte. Oh, und Foto und Seite find ich auch gut. ;-)

  • sheeplog

    Schöne Seite, ganz besonders für mich, stecken da doch auch einige eigene Erinnerungen drin.
    Ich drücke die Daumen, dass Du von vielen Auftraggebern entdeckt wirst ;-)

  • Kirsten

    @Scholli: Ich wundere mich dagegen immer, dass viele Leute mich für zielstrebig halten, obwohl ich das doch gar nicht bin. ;-) Es ist im Grunde sehr eigenartig, dass ich schon seit Kindertagen wusste (nach einem Abstecher über „Tierärztin“), dass ich irgendwas mit Schreiben machen will. Denn eigentlich bin ich ein Weltmeister darin, durch die Gegend zu eiern, Sachen vor mir herzuschieben und mich ständig neu zu „entscheiden“. Was man schon daran sieht, dass ich zwei Jahre gebraucht habe, die Seite endlich fertigzustellen…
    Und dankeschön!

    @Sheeplog: Danke! Ich habe beim Sichten der Arbeitsproben auch öfter an Dich denken müssen, als ich auf den Rückseiten meiner Artikel manchmal welche von Dir entdeckt hab. :-)
    Und was die Sache angeht, die Du mir gemailt hast – da hatten wir damals schon visionäre Fähigkeiten, oder? Wir wussten, das kann nicht lange gut gehen. Und rumms! zehn Jahre später schon ist es soweit. ;-)
    Hihi, danke auch dafür!

  • Scholli

    Mit Tierärztin war ich durch, als ich das erste Mal sah, wie der Dok bei meiner Oma im Stall bis zur Achselhöhle im Arsch einer Kuh steckte. ;-)
    Achja, manchmal glaub ich, man stellt sein Licht immer nur unter den Scheffel, weil das so schön ungefährlich ist, ne. Von mir zum Beispiel glauben immer alle, ich sei total kompetent, auch wenn ich grade gar keine Ahnung habe, aber das ist ja auch ne Kunst, bei völliger Ahnungslosigkeit Kompetenz auszustrahlen. Vielleicht werd ich Fernsehärztin?! Aber im Ernst, wenn ich meine Vita veröffentlichen würde, wüsstest Du, was ich meine. ;-)
    Aber wie dem auch sei, ich kann mich da nur anschließen: Mögen die Auftraggeber Dir die virtuelle Türe einrennen!

  • Kirsten

    Es war auch eher „Kleintierärztin“. ;-)
    Ich seh das eigentlich weniger als „Licht unter den Scheffel stellen“ als mich realistisch betrachten. Ich weiß inzwischen durchaus, was ich kann und nicht kann, und deswegen kann ich ja auch gut damit leben, dass ich in manchen Bereichen so luschig bin. Vielleicht bin ich auch gar nicht zielstrebig, sondern einfach nur zu faul, was anderes zu machen. Immerhin hab ich was gefunden, in dem ich nicht ganz scheiße bin – und dabei bleib ich nun auch. Obwohl ich in anderen Aufgaben, z.B. in meinen Uni-Jobs genauso gut war. Aber das hat sich einfach nicht ergeben. :-)

  • Scholli

    Och, was anderes zu machen war für mich gar nicht so schwer, weil es im Grunde das war, was ich hätte von Anfang an machen sollen. Ich hab halt ein paar, ehm, Umwege gemacht. Und mit dem Licht unter dem Scheffel, klar muss man sich realistisch einschätzen und das ist eine gute Sache, wenn man das kann, aber man muss auch kalkuliert darüber hinwegsehen können. Man wächst doch auch mit seinen Aufgaben, oder ähnlich. Hätte ich auch nur im Ansatz geahnt, was mich an der Uni oder in Köln alles erwartet, und was ich alles mache, von dem ich nie vermutet hätte, dass ich den Mumm dazu jemals haben würde, ich hätte den Schritt nicht gemacht. Niemals. Ich wär heute Lebensmittelkontrolleurin oder sowas. Oder weiter Hauswirtschaftliche Betriebsleiterin und würde weiter diese schrecklichen Azubis ausbilden und mich aufreiben, weil die gar keinen Bock auf Lernen oder den Job oder überhaupt was haben. Achduje. Allein der Gedanke daran ist absolut furchterregend und frustrierend. Dann lieber so. Man macht halt so seinen Weg, nech.

  • Schonzeit

    eine sehr angenehm gestaltete Seite. Gefällt dem Auge und ein sehr angenehm freundliches Bild von dir. :)

  • Sennerin

    Wünsche ebenfalls viel Erfolg und hoffe, dass Ihnen potentielle Arbeitgeber die Türen einrennen. Mit Ihrer Homepage werde ich mich mal eingehender befassen, im Moment reichte es leider nur für einen kurzen Blick, aber selbiger war vielversprechend :)

  • Herr A.

    Nach all dem berechtigten Lob ein paar geschmäcklerische Kritteleien:
    Ich finde Schwarz und Gelb auf Grün scheußlich.
    Und in den Arbeitsproben würde ich die neueren Sachen nach oben stellen.

    (Weil ich seit zwei Jahren an meiner Website herumschraube, keine Lust habe Typo3 zu lernen und die paar HTML-Seiten mir zu wenig sind: wie gut lässt sich mit WordPress gestalten und arbeiten?)

  • Kirsten

    @Schonzeit: Vielen Dank!

    @Sennerin: Ebenfalls vielen Dank! Ehrlich gesagt glaube ich aber nicht, dass eine Homepage tatsächlich Auftraggeber anzieht. Und meine schon gar nicht. ;-)

    @Herr A.: Ach, stimmt, das mit den Arbeitsproben wollte ich eigentlich auch genauso machen. Das war eine von den Kleinigkeiten, die ich noch auf der Liste hätte, wenn ich sie mir nur aufgeschrieben hätte. danke für den Hinweis! Und dass Dir die Farben nicht gefallen, ist mir sowas von scheißegal. Mir gefallen sie nämlich. :-)
    Im Grunde arbeitet man mit WordPress wie in einem Blog auch, die Benutzeroberfläche ist so ziemlich die gleiche. Es paar Sachen sind zwar unterschiedlich, aber daran gewöhnt man sich. Wie man den ganzen Rotz da installiert, weiß ich allerdings nicht, das hab ich machen lassen. Siehe Impressum.

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