Radeln im Regen

Das Schöne an einer „Radtour“ im Novemberregen ist ja, dass man bei dem durch den peitschenden Regen verursachten Brennen in den Augen, der Sichtschwierigkeiten wegen der zugerregneten Brille, der eiskalten Oberschenkel, der tonnenschweren nassen Hose, die einen nach unten zieht, der nassen Haare, die einem ständig ins Gesicht fallen, dem Wind, der versucht, einen vom Rad zu werfen und der ständig laufenden Nase eines nicht merkt: dass einem tierisch der Hintern weh tut. Hat ja auch was für sich.

Ein weiterer Beitrag aus der Reihe: Bald ist Weihnachten, ich sollte vorm ersten Frost versuchen, die letzten Disziplinen für mein Sportabzeichen auf die Reihe zu kriegen.


3 responses to “Radeln im Regen

  • Lonari

    Ach, ist das schön gemütlich, hier auf meinem Sofa!
    Und so passend getaggt, der Beitrag :-)

  • Volker Schepker

    Och, Radeln im Regen hat doch was.
    Man hat wesentlich weniger Leute, die einem, ohne zu Glotzen, vors Rad rennen. Und es fühlt sich einfach gut an.
    Naja gut, man sollte schon darauf achten, möglichst wenig und möglichst billige Elektronik mit sich rumzuschleppen ;)

  • Sennerin

    Öchött, meine Hochachtung, das Rad wurde schon vor Wochen eingemottet. Und den Stöckchenlauf werde ich bei dieser Jahreszeit auch nicht mehr wiederholen, da ich mich (mehrmals) übelst lang legte. Dieses heimtückische Wurzelwerk springt einem aber auch völlig unvorbereitet in den Weg. Oder sollte ich es auf meine Nachtblindheit schieben?! Koordinationsprobleme? Hmhmhmm

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