Frisurenfuchs

Gerade das richtige Stöckchen, um meine beschissene Laune zu bessern: Frau Pleitegeiger hat sich in die Zeitmaschine gesetzt und die zauberhaftesten Frisuren ever ausprobiert. (Tool hier.)

Da durfte ich mit meinem bad hair life natürlich nicht zurückstehen:

1952: Es gibt Bilder von meiner Oma, auf denen sie exakt so aussieht. Gruselig.

1964: Offenbar nach einem Alkoholexzess, noch leicht derangiert.

1966: Der Haarhelm. Da verrutscht nix, Bumspalmen gehören der Vergangenheit an.

1974: Etwa 20 Jahre später hatte ich die Haare tatsächlich so. Sah aber hoffentlich nicht ganz so scheiße aus.

1982: Ich bin selten sprachlos, aber _

1984: Zum Glück war ich erst 11, als man sowas trug. Aber ich kenne diese Frisur aus der Verwandtschaft…

1996: Ich befürchte, so hatte ich die Haare auch schon mal. Aber nicht in der Farbe.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wem ich das weiterreichen soll, aber ich denke, da finden sich auch so ein paar Herrschaften.

15 Gedanken zu “Frisurenfuchs

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  3. Kristina

    Ich lach mich schlapp. Das muss ich auch mal ausprobieren! Vielleicht finde ich dann auch endlich raus, welcher Oma ich am ähnlichsten sehe. Wahnsinn, was eine Frisur ausmachen kann :) 1952 steht dir übrigens blendend!

  4. @Alke: Ich glaube, man hätte das Gesicht auch noch verrücken können, aber so war es viel lustiger. :-)

    @Kristina: Ich dachte bislang auch immer, mir stünden fast alle Frisuren, aber 1982 hat mich eines Besseren belehrt. ;-)

  5. Gerade die 82’er-Frisur lässt Dich rattenscharf aussehen! Die Mütze ist ja soooo heiß, dafür brauchst Du einen Waffenschein – ich lach mich schlapp!
    Aber wenn frau mal nicht weiß, wohin mit dem Lippenstift, dem Handy oder dem Kleingeld….

  6. Mit der Matte musst Du eigentlich nicht mal die Knochen für den Hund mitnehmen – damit kannst Du den Yorkshire auch gleich auf die Grillparty schmuggeln und durchfüttern.

  7. Lol, das macht Dich noch sympathischer, für mich sind diese kleinen Kläffer auch keine Hunde. Ein Rottweiler ist dagen eine ganz andere Hausnummer. Einem Yorkshire kann man allenfalls einen Stock in den Hintern stecken und ihn zum Reinigen der Heizkörper benutzen.
    Oh oh, das gibt Haue von den Verfechtern dieser Hackenbeißer…

  8. Einer meiner Freunde hatte mal ein Rottweiler-Weibchen. Ein todgutes, wenn auch ein bisschen dämliches Tier. Aber immer prima zum Eindruckschinden in der Stadt. ;-)

    Super, jetzt läuft mir das Astra aus der Nase, weil ich wegen des Yorkshires mit dem Stock im Arsch so lachen musste. *schnaub*

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