Senile Bettflucht at its best

Was man alles so anstellen kann, wenn man früh um drei wach wird und schließlich entnervt um fünf Uhr aufsteht, ist ganz erstaunlich.

Man kann zum Beispiel die Vogelstimme googeln, die um halb fünf so einen Höllenlärm veranstaltet hat und herausfinden, dass es die Elster war – die, nebenbei bemerkt, so klingt wie die Außerirdischen in „Mars Attacks“.

Man kann zudem ein bisschen was Literarisches verzapfen, an der Homepage arbeiten, Mails schreiben, ab*gähn*spülen, joggen.

Endlich mal die Kisten aus dem Schlafzimmer in den *gähn* Abstellraum tragen, Blogs lesen und *gähn* kommentieren, Unsinn *gähn* blog-

vnjwrethqertz gbqwpertberwf bfuerbtzqrmnegb fdhüberqz regrüzr fwtn43tn43qrzgeevneörz fhtq gptqfnewth reztnrjhqfg qhgpwqntkrjegürnt hgeqrkwmgb3rtnrü

Mit dem Kopf auf die Tastatur schlag- fbqerputzb4wr gbvpqwtwfnd rthq3reghq3re

Zzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzz.


6 responses to “Senile Bettflucht at its best

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