Frau Gedönsheimers Dose

Inzwischen sind sie vom Staub befreit (sowas dauert bei einer eher schlampigen Hausfrau wie mir immer etwas) und ich kann sie wie gewünscht präsentieren. Voilà: Frau Gedönsheimers Dose und drei weitere Gefäße (von denen ich eigentlich nicht weiß, warum ich sie so mag. Wahrscheinlich tickt da die biologische Uhr bei mir und lässt mich eine seltsame Neigung zu geblümten Dingen entwickeln):

Frau Gedönsheimers Dose ist übrigens die hinten rechts mit den Henkeln.

(Und ich würde zu gern wissen, wie viele Klicks mir dieser Beitrag bringt, weil manche hinter dem Wort „Dose“ was ganz anderes vermuten. :-D )

9 Gedanken zu “Frau Gedönsheimers Dose

  1. Zuckerpott? Aber „Dose“ klingt interessant. Bonschedose vielleicht? Weißt du, auf welches Geschirr ich scharf bin? Wildrose. Leider nur was für reiche Leute. Sehr hübsch dein Blümchengeschirr!
    ;-)

  2. Schonzeit

    Wo ist denn nun die Dose? :)

    PAH

    Ich hab auch noch so altes Porzellan im Schrank… na gut… Keller. Ich bin da irgendwie nicht affin für.

  3. Kristina

    Also ich finde die Döschen sehr schön. Die zartrosa Variante ist also von dem General aus Kassel? Was da wohl für eine Story hinter steckt. Mich würde die Neugier als Enkelin schier umbringen ;)

  4. @Schonzeit: Du bist ja auch kein Mädchen. Dosen sind eindeutig Mädchenzeug. :-)

    @Kristina: Frau Gedönsheimers Dose ist die vom General. Er hatte also offenbar ein Faible für Bümelscher.

    Ich fürchte allerdings, ich muss mit der Unwissenheit leben – ich wüsste nicht, wen ich noch fragen könnte zu der Geschichte. Schade eigentlich.

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