Schleichende Senilität

Wie konnte mir das nur passieren? Da gehe ich fest davon aus, dass der BVB am Samstag gegen Leverkusen spielt. Weil ich an dem Tag aber für einen anderen Verein ehrenamtlich im Einsatz bin, hab ich die meine Dauerkarte zum besten Freund nach Paderborn schicken lassen, damit der einen Kollegen mitnehmen kann.

Und heute stelle ich fest, dass Borussia Dortmund erst am Sonntag spielt und ich sehr wohl Zeit hätte, ins Stadion zu gehen. Zum Glück hat mich der beste Freund noch rechtzeitig darauf hingewiesen und die Karte noch nicht weitergegeben. Nichtsdestotrotz ist die Karte aber nun nach Ostwestfalen gereist. Jetzt erfordert es wieder umständliche Absprachen, damit ich vor dem Spiel wieder an die Karte komme.

Alles zwar kein Problem, aber wie konnte mir denn sowas nur passieren? Dass ich nicht auf dem Schirm habe, wann meine Jungs spielen! Dafür müsste ich eigentlich Stadionverbot kriegen. Ich Hirsch, ich.

9 Gedanken zu “Schleichende Senilität

  1. Na ist doch gut, wenn man Freunde hat, die mitdenken ;-) ! So, wie die Leverkusener vorhin gegen St.Petersburg untergegangen sind, könnte es ein schönes Spiel werden am SONNTAG.

  2. Kann ja mal passieren, Du HirschIN, Du.
    Wenn meine Radkäppchen freitags oder sonntags spielen müssen, renne ich am Samstag nachmittag herum wie Falschgeld (obwohl ich dann meist die Konferenz guck‘).

    (Was ist denn das meez da? In der Redaktion eingeschlafen? Übel, aber Büroschlaf soll auch helfen.)

  3. Tja, das passiert halt, wenn man älter wird ;) *duckundrenn*
    Bin ja mal gespannt, was ich dann so vergesse, für Fußball kann ich mich irgendwie nicht erweichen und zu F1 Rennen geht man ja auch nicht wirklich regelmäßig (ich noch nie um genau zu sein ;) )

  4. @Nick: Er hat noch nicht mal mitgedacht, sondern das nur am Rande erwähnt…

    @Narana: Sonntagsspiele sind echt scheiße. Die schmeißen mir meinen ganzen Plan durcheinander.

    Äh ja. Der Avatar musste sich halt auch mal ausschlafen. ;-)

    @Volker: Tja, unter seniler Bettflucht leide ich schon länger, und Alzheimer soll ja immer eine Generation überspringen.

  5. Pingback: Von Gähnen auf Euphorie in vier Minuten « Kirstens Weblog

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