Und was hab ich davon?

Obige Frage stelle ich mir regelmäßig mindestens zweimal im Jahr. Das erste Mal am Valentinstag, das zweite Mal am Weltfrauentag oder wie auch immer diese Einrichtung am 8. März heißt.

Im Radio versprach der Moderator uns Frauen heute Morgen Hilfe im Haushalt, Rosen und Puderzucker, der uns mit einem Silberlöffel in den Arsch geschoben wird. Zumindest hab ich das so verstanden.

Jetzt ist es schon nach zwölf, und in der Küche steht immer nach das dreckige Geschirr rum. Von Rosen, Puderzucker oder einem leicht bekleideten Haushaltssklaven keine Spur. Außerdem hätte ich allmählich auch mal Hunger.

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Tja.

Ich geh dann mal spülen. Und kochen. Und anschließend zum Wochenenddienst, während sich die beiden männlichen Kollegen unseres Teams wahrscheinlich faul zu Hause auf dem Sofa räkeln.

Scheiß Gleichberechtigung.


7 responses to “Und was hab ich davon?

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