Einkaufen auf dem Land

Langsam füllt sich mein WG-Zimmerchen hier und sieht gleichzeitig viel aufgeräumter aus. Da Herr A. uns ja leider verlässt, um Frau A. in die arabische Welt zu folgen (was ich gut verstehen kann, denn Frau A. ist wie ihr Gemahl ein reizender Mensch), durfte ich in der Wohnung ein bisschen einkaufen gehen. Für günstig abgestaubt hab ich dabei ein Billy Regal, eine Pflanze, eine Flasche Sekt, eine Flasche Vodka und – das allerbeste: drei Eisenkugeln. Zwei zu je fünf Kilo, eine zu drei Kilo. Das hätte ich nun nicht gedacht, dass ich dort auch noch Trainingsgeräte kriege. Sollte ich in diesem Sommer tatsächlich noch zehn Meter stoßen, weiß ich, wem ich zu danken habe. ;-)

(Und während ich diesen Blogeintrag schreibe, singen mir Element of Crime (die ich erst bei Herrn A. und Frau A. so richtig kennen gelernt hab, und zwar an dem ersten Wochenende im Frühjahr 2005, an dem zum ersten Mal bei den beiden zu Gast war) „Bring den Vorschlaghammer mit“. Das passt ja.)


2 responses to “Einkaufen auf dem Land

  • A.

    „Bring den Vorschlaghammer mit…“ jaaaah. Dass Du dich daran noch erinnerst! Genau mit diesem Instrument würde ich gerne die restlichen Möbel in den leeren Räumen streicheln. Trinke gerade Wein und werde mir noch „Seit sich alles um dich dreht“ reinziehen. Viel Spaß bei der 10-Meter-Marke!

  • Kirsten

    Das hab ich an dem Abend auch noch gehört! ;-)
    Und klar erinner ich mich, das war ein super schönes Wochenende!

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