Sing sing sing

Eine meiner zahlreichen Verschrobenheiten ist, dass ich gern Dinge inszeniere. Also habe ich auch die Lieder, die ich in diesem Jahr als erstes gehört habe, mit Bedacht gewählt. Es waren dies in der Reihenfolge ihres Auftretens:

„Where do we go from here“ (aus dem Soundtrack der Buffy-Musical-Folge) – weil es sich mit den existenziellen Fragen nach dem „Woher – wohin“ beschäftigt. Und wer weiß schon, wohin uns dieses Jahr bringt?

„Book and a Cover“ (Suzanne Vega) – weil es nicht schaden kann, auch mal hinter die Fassade zu sehen.

„Superman“ (Lazlo Bane) – die Refrainzeile lautet in der ausführlicheren Version „I can’t do this all on my own. I’m no Superman“. Um mich dran zu erinnern, dass es keine Schande ist, sich beschissen zu fühlen.

„Birthright“ (a-ha) – weil’s toll ist.

„Hallelujah“ (John Cale) – weil man Beistand von oben immer brauchen kann.

Das neue Jahr kann kommen. Ich bin gewappnet.

8 Gedanken zu “Sing sing sing

  1. Maria Kersten

    Nein! Du machst das auch??? :-)
    Und ich dachte immer, ich wäre die einzige „Verschrobene“…

    Ich inszeniere auch immer, aber wirklich zählen dann doch nur die Songs, die zufällig gelaufen sind.
    Obwohl ich´s mir immer anders einzureden versuche. ;-)

  2. Willkommen in meiner Welt. ;-)
    Ich mach das auch mit Songs, die grad im Radio laufen. Aber dieses Jahr muss gut werden, deswegen wollte ich mich nicht auf den Zufall verlassen…

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