Eine Lanze für Stöckchenträger

Ich muss doch mal eben meine Mama verteidigen:

Ich gebe zu, dass 90 Prozent der Nordic Walker, die ich sehe, das ganze wirklich falsch angehen; die umklammern verzweifelt ihre Stöcke und wundern sich nachher, warum ihnen die Schultern weh tun. Und das sind auch die Leute, die in die neuesten Tchibo-Klamotten eingekleidet sind, aber keine Ahnung haben, wie man sich im Wald benimmt. Die gehen nicht an die Seite, wenn jemand anders ihnen entgegen kommt und sagen auch nicht danke, wenn ihnen jemand Platz macht. Das sind definitiv keine Sportler, und die kann ich auch nicht ab, wie ja hier schon angedeutet.Es gibt aber noch die anderen, die keinesfalls, wie Rebound erklärte: „veralberte Menschen“, sondern, wie Creezy bemerkte, „patente Menschen“ sind.

Bei meiner Mutter ist es zum Beispiel so, dass sie noch immer Kugelstoßen macht, dazu Krafttraining, Technik-und Ausdauereinheiten. Seit dem Bandscheibenvorfall vor ein paar Jahren aber tut das Joggen der Wirbelsäule nicht mehr wirklich gut. Es gab also zwei Möglichkeiten: Mit dem Sport aufzuhören oder die Technik umzustellen und neue Wege zu gehen. Wer die bescheuerten Konradis kennt, weiß aber, dass wir uns durch so Kleinigkeiten wie Bandscheibenvorfälle, Knieentzündungen oder Bänderdehnungen nicht vom Sport abhalten lassen, sondern ein verbissenes „jetzt erst recht“ durch die Zähne zischen und weiter machen. Weil wir ohne nicht können.

In diesem Fall hieß das für den Ausdauerbereich Nordic Walking anstatt joggen. Und zwar richtig, sprich, mit einem Kurs, in dem man lernt, wie es geht. Denn, wie die weise Creezy bemerkt: „Und die Stöcker korrekt eingesetzt, bringen natürlich schon mehr Muskelmasse in dem Bereich der Arme, als wenn wir puren Läufer die nur rechts und links leicht anwinkeln. Das ist Fakt!“ Man soll sich nicht täuschen, was Walking für die Ausdauer tun kann. Wobei auch ich sage, dass ich immer noch lieber laufe als walke. Ich fühle mich bei letzterem zugegebenermaßen ein wenig albern, aber ich hab auch das Glück, dass ich noch laufen kann. Und ich finde es immer noch besser, wenn sich Leute zumindest langsam bewegen, als wenn sie gar nichts tun. Und nur weil ich so bescheuert bin und wettkampfmäßig Kugelstoßen betreibe, werd ich nicht spotten, wenn jemand für sich eben das hobbymäßige Walken entdeckt hat. Ich will nur, dass sich die Leute im Wald anständig benehmen. Was zum Beispiel auch für meine Mama und ihre Walking-Partnerin gilt. Die benehmen sich auf ihren Trainingstouren nämlich nicht, als gehöre ihnen der Weg.

Creezy, ich soll ausrichten, dass sich meine Mama ausdrücklich für Deinen Kommentar bedankt, er habe ihr aus der Seele gesprochen, sagt sie. :-) Und Rebound: Nichts für ungut, aber meine Mama muss ich doch verteidigen, oder? ;-)


8 responses to “Eine Lanze für Stöckchenträger

  • rebound

    kein Problem mit der Verteidigung, denn es ist richtig, besser NW, als gar keine Bewegung.

    Die Veralberung verstehe ich in bezug auf die Wirkung, denn es fehlt die Intensität, der fehlende Trainingsreiz.
    Ein Trainingsreiz muß eine bestimmte Intensitätsschwelle überschreiten, damit ein Trainingseffekt erzielt werden kann. Im Falle der NW Leute müssten diese dann sehr sehr viel Zeit (Dauer erhöhen oder Häufigkeit des Trainings) um bei ihrer Art der Fortbewegung einen Trainingseffekt zu erzielen. Die Stöcke sind hinderlich in bezug auf Tempoerhöhung. Ich sehe an den wöchentlich unverändertet, langsam stöckelnden, plappernden NW Gruppen nur Belustigung und soziale Komponente.

    Mein Vater war Geher und vorher Läufer. „Gehen wie echte Geher “ nicht Walken, ist doch eine Alternative , wenn man nicht mehr Joggen kann, aber NW finde ich die pure Veralberung von Sport. Ich sage, das ist normale Intensität der alltäglichen Bewegung mit Stockbehinderung. (Ich höre schon im Hintergrund beim Gehen die Hüfte……)

    Ich sehe während meines Joggingtrainings 95 % NW Leute so, wie in deinem Vorbericht geschildert: Schön gekleidet, Stöckchen schwingend und fast im Ruhepuls dahinschlendern und das ist Zeitverschwendung.

    Sport kann nicht ohne Anstrengung und das ist der Fall beim NW ausgeübt werden. Es gibt schonende Sportarten (Schwimmen), die wesentlich mehr zum Training beitragen als dieser Werbegag. Die Übergewichtigen sollten eh besser im Wasser trainieren, denn dort ist ihr Körper geschont von der Stockbelastung im Schulterbereich und durch das Wasser (Wärmehaushalt) verbrennen sie mehr Kalorien.

    Ich stehe klar abneigend dem NW gegenüber, aber bevor einer ganz vergisst seine Füße zu benutzen, soll er NW machen, da stimme ich zu, besser das als gar nix.

    Ohne Fleiß kein Preis
    oder von nichts kommt nichts

  • creezy

    Rebound, ich finde es etwas sehr arrogant und von oben herunter wie Du irgendwelchen Menschen die richtige Sportart vorschreiben möchtest.

    Es gibt Menschen, die üben ihren Sport einfach nur deswegen aus, weil sie Freude daran haben und bei Außensport draußen sein können – und nicht, weil sie irgendwelchen Kalorien-Fettverbrennungshöchstleistungen hinterher rennen oder irgendwelche Ausdauersensationen in kürzest möglicher Zeit erbringen. Nicht jeder Mensch, der sein Sportpensum absolviert muss noch Interesse daran haben, noch muss es ihm überhaupt gut tun, einen ewigen Trainingseffekt nach oben zu vollziehen. Oder kommt Dir diese Variante von Sport nicht mehr in Sinn? Das kennst Du gar nicht mehr, oder?

    Trainingsreiz, Trainingseffekt. Das mag für Dich ein notwendige Komponente sein. Fein. Schön für Dich. Aber lass‘ doch bitte andere Menschen ihr eigenes sportliches Ding machen.

    Sport heißt nicht zwangsläufig immer an die Leistungsgrenze gehen und powern, Sport heißt auch unter Umständen einfach nur zu laufen, auch gemässigten Schrittes – und wenn sich dabei ein paar an Stöckern festhalten, so what? Was tun Dir diese Menschen denn persönlich so an, dass Du offensichtlich gezwungen bist während Deines eigenen Sportprogramms, deren Bewegungsmodalitäten zu analysieren und zu kritisieren? Guck weg, wenn’s Dich stört.

    Woher willst Du wissen, das der Dicke, der vielleicht generell sportlich ist/war und nun aufgrund von Krankheit oder Medikamentation so dick wurde, nicht auch zusätzlich schwimmt oder in der Physio noch andere Übungen durchführt?

    Sorry, aber es sind genau solche Typen wie Du, die’s immer besser können, immer besser wissen und im sportlichen Umfeld soviel miesen Dunst verbreiten mit ihrem arroganten „wer’s nicht richtig und nach meinen Maßstäben macht, soll’s doch lieber lassen!“, dass es genau den Menschen, denen es eh schon nicht leicht fällt sportlich aktiv zu sein, noch schwerer fällt. Die müssen nämlich nicht nur gegen ihren inneren Schweinhund kämpfen, gegen ihre körperliche Disposition, sondern gegen Arroganz wie z.B. Deiner.

    Das musste mal raus. Sorry.

    @kirsten
    Sag‘ der Mama, gerne geschehen. ;-) Wobei ich beim Sport draußen generell lieber für Toleranz von allen für alle plädiere… mich macht dieses Gedissen von der einen Sportart rüber zu anderen, dieses ewige Bessergewisse echt krank.

    Mensch, ich hätte mir gewünscht, meine Mutter hätte die Kraft gefunden sich von ihrem Rollator weg an diese zwei Stöcker zu trauen und so – und wenn’s nur ein klitzekleiner Weg gewesen – täglich ihren Weg zu gehen. Auch wenn’s für einen Außenstehen vielleicht völlig krank ausgehen hätte und auch wenn sie aufgrund ihrer körperlichen Konstitution und Fehlhaltungen vielleicht mehr Weg benötigt hätte und mehr Zeit gebraucht hätte. So what? Und wenn ich dann solche Kommentare wie den von Rebound lese, dann kann ich nur sagen: arme glückliche Sau, der es offensichtlich noch nie richtig gesundheitlich Scheisse gegangen ist.

    Mann, das kommt doch auch im sportlichen Leben auch auf andere Dinge an als nur auf Leistung!

  • rebound

    @creezy
    ich spreche nicht davon zu powern, sondern sich zu fordern, im Rahmen des Möglichen, denn ich gehe davon auch aus, dass der Trainiernde eingewiesen ist in der Sportart die er ausübt. . Ein Übergwichtiger und kranker Mensch ist evtl. mit NW gut beraten, und dem widersprach ich nicht in meiner Antwort. Doch ich kann nicht fassen, wieviele einem Trend folgen, einer Propaganda des Stockverkaufs in Supermärkten und die Werbung suggeriert das NW das ideale Training sei für das Volk sei. Also nee, Training war und ist noch nie leicht gewesen, ansonsten ist es kein Training.

    Außer mich persönlich anzugreifen und zu beleidigen, hast du in deinem Kommentar nichts informatives über das eigentliche Thema abgeliefert.

    Wenn ich privat power und mich steigere, übertrage ich das nicht automatisch auf meine Gruppe, denn ich bin wohlwissend informiert, was es bedeutet körperlich eingeschränkt zu sein bzgl. Übergewicht, Rückenbeschwerden zu haben.

    Allerdings verkaufe ich keine Mogelpackungen und sage wie ich das sehe, auch wenn es nicht in dein Bild passt, wann du eigentlich nur was für deine Seele machst. Wenns es das sein soll, o.K. , denn Spaß an Bewegung zu haben ist immer gut, auch wenn dabei kein besonderer Trainingseffekt entsteht, dass der Kunde doch stets haben möchte.

  • Lars

    „Ich stehe klar abneigend dem NW gegenüber“

    Dann mach’s halt nicht. Ich stehe auch ganz klar abneigend dem Fingerabsägen mit Brotmessern gegenüber. Komm ich aber mit klar, mach ich einfach nicht.

    Rebound, ich sach mal so:

    Wenn mein Leben erstmal so ereignislos ist, daß mir derart wichtig ist, mit welcher Freizeitaktivität andere Menschen ihren Tag verbringen, werde ich ein bemerkenswert glücklicher Mensch sein.

    Bis dahin jedoch hab ich zumindest andere Sorgen.

  • rebound

    @Lars
    zum Thema Freizeitaktivität in bezug auf mein Leben begegne ich beruflich diesen Menschen und befasse mich damit und ich hasse Verlogenheit und falsche Versprechungen.

    Zitat aus deiner Seite „Ich lasse mich hier lediglich über Dinge aus, die mich nerven, die ich lustig finde, die ich für erwähnenswert halte.“ Zitat Ende
    Bloggen?? Du must sehr glücklich sein.

  • Kirsten

    Heidenei, wasn hier los…

    @Rebound: Zum Teil stimme ich Dir zu, aber eben nicht, was die „Trainingsintensität“ angeht. Wenn man das anständig macht, kann das durchaus auch was für Ausdauer tun. Schwimmen kommt im Fall meiner Mutter aber nicht in Frage, weil es fürs Kugelstoßen nun mal nichts bringt. Hört sich komisch an, ich weiß. ;-) Nordic Walking tut eben schon was für die Schulterpartie, und das ist für Kugelstoßer nun mal wichtig. Und sie ist nach dem Walken immer ratschkaputt, eben, weil sie nicht nur durch die Gegend eiert und sich dabei unterhält. Es ist definitiv mehr als „normale Intensität der alltäglichen Bewegung mit Stockbehinderung.“ Und ich muss heftigst widersprechen, wenn es heißt, das sei nicht anstrengend. Wenn man es richtig macht, ist es das doch. Aber das gilt eben für alle Sportarten, und man sollte tolerant genug sein, das anzuerkennen.

    Im Übrigen werden wohl die meisten über meinen Krafttrainingsplan nur lachen – aber für mich bringt es was, und das ist die Hauptsache.

    Ansonsten ging es ja auch drum, das Verhalten solcher Leute, die keinen Platz machen und eben keinerlei Toleranz gegenüber Joggern zeigen, anzuprangern. Aber da sind wir uns ja eh alle einig.

    Dem Gehen an sich stehe ich wiederum eher kritisch gegenüber, muss ich sagen. Die sehen alle so hüftkrank aus, sorry. ;-)

    @Creezy: Auch Dir stimme ich zu – auch, wenn ich selber Wettkampfsport mache, mache ich beim Joggen sicher für die „richtigen“ Läufer eine ziemlich armselige Figur. Und ich würd nie über jemanden lachen oder herunterschauen, der die Kugel gerade mal auf 5 Meter wuchten kann. Es hat eben jeder seins, und solange ich nichts über einen anderen Sportler weiß, werd ich den Teufel tun, mir eine Meinung darüber zu erlauben. Als ich nach meiner Bänderdehnung wieder angefangen hab zu laufen, war ich so froh, dass ich keine Schmerzen hatte, dass ich vor Freude hätte heulen mögen. Und just an dem Tag kam einer hinter mir her gejoggt und meinte, meine vielen Gehpausen mit einem dummen Spruch kommentieren zu müssen. Ich hatte leider nicht genug Atem, um ihn richtig anpöbeln zu können. ;-)

    Ach ja, und Mama liest eh mit. :-)

    @Rebound: Ich bin mir gar nicht sicher, ob die wirklich eine Mogelpackung verkaufen. Vielleicht wird nur nicht ausdrücklich genug darauf hingewiesen, dass es einer gründlichen Einführung in diese Sportart bedarf.

    @Lars: Ja, lass das mit den Brotmessern mal lieber. Nicht, dass Du dann nicht mehr so schöne Kommentare schreiben kannst. :-D

  • creezy

    @Rebound
    Das Informative für Dich in meinem Kommentar an Dich war im Grunde die Aufforderung darüber nachzudenken, ob tatsächlich alle Welt nach Deinen gehobenen Maßstäben Sport zu praktizieren hat. Nicht angekommen? Ich muß auch nicht mehr Information bringen, weil ich im Gegenteil zu Dir einfach erst einmal davon ausgehe, das andere Menschen wissen was sie für sich tun.

    Vielleicht magst Du mal darüber nachdenken, ob die bisher von Dir zu dem Thema gebrachten Äußerungen einen sportlich willigen, vielleicht auch ganz neu sportlich willigen Menschen, womöglich einen neu sportlich willigen aber mit körperlichen Handicaps geplagten Menschen motivieren oder tatsächlich eher demotivieren – würdest Du ihnen das direkt ins Gesicht sagen, was Du oben geschrieben hast?

    Lass‘ sie doch machen. Wenn Du ihnen etwas Gutes tun willst, kannst Du auch zu ihnen gehen und ihnen sagen, wie gut Du findest, das sie etwas tun und ob Du ihnen vielleicht ein paar Tips zur korrekten Haltung geben kannst. Das wäre konstruktiv. Alles andere, dieses über sie Hergehetze, ist so überflüssig wie ein Kropf. War ich nun konstruktiv für Dich genug?

  • creezy

    @Kirsten
    Du beschreibst genau das aus der Praxis, was mich hier so erzürnt. Ich bin nämlich auch so eine Figur, die sich den Spaß am Sport sehr hart erkämpfen musste, weil ich schon in Schultagen zu hören bekam, ich sei nicht gut genug, nicht schnell genug, nicht talentiert genug. Nun war ich aber mit 12 Jahren bereits 176 cm groß – und wenn ich heute noch darüber nachdenke, das ich aufgrund dieser Maße im Laufen als 12jährige die Leistung einer 16jährigen erbringen musste, dann möchte ich heute noch meiner Sportpädagogin nachträglich den Hals umdrehen: ich bin natürlich nie durch’s Ziel gekommen (wie auch mit einer noch lange nicht soweit ausgebildeten Lunge), geschweige denn in der geforderten Zeit. War ich untalentiert? Nö! Mir wurde nur ein Ziel vorgegeben, das ich gar nicht erreichen konnte. Und weil ich das nicht konnte, musste ich zur Strafe auch lernen mit dem Spot umzugehen.

    Ich habe mir nach diesen Erfahrungen meinen Spaß am Sport sehr hart erarbeiten müssen – und muss das heute noch immer wieder. Ich kann gut laufen: und zwar in meinem sehr langsamen Tempo. Und da muss auch keine Trainingseffizienz, kein Trainingseffekt sonstwas passieren (ich bin schließlich kein Leistungssportler). Ich muss nur laufen und mich hinterher gut fühlen, weil ich Spaß daran hatte.

    Ich habe aber auch durch das Leben und dem Erleben des täglich gelebten Kampfes einer Mutter mit Übergewicht, die ich teilweise beim Sport begleitet habe, die Sprüche und den Spott, die Blicke mitbekommen. Und das ist verletzend: vor allem aber demotivierend! Und ich denke, die meisten von uns haben gar keine Ahnung, was viele dieser Menschen bereits in dem Bereich durchgemacht haben – und wenn sie dann zu Discounterpoppigen Auslaufartikeln greifen in ihrer Verzweiflung und „nur einem Trend folgen“, denke ich mir, „das ist egal. Sie gehen raus, sie bewegen sich, sie tun wenigstens etwas. Und wer sie die anderen, dass sie ihnen diesen Spaß vermiesen müssen?“ Ich finde das so niederträchtig. Da gibt es Menschen, die sind offensichtlich so gesegnet, sportlich zu sein und aktiv sein zu können – und mit soviel Potential kann man wahrlich mit mehr Respekt auf andere blicken, die das Glück nicht haben – anstatt sie zu dissen.

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