Rückwärts essen auf Rädern
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24. Juni 2009, 1:09
Gespeichert unter: Alltagswahnsinn, Hamburg | Schlagworte: Radfahren, Schlaglöcher, Verdauungsstörung
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Verkehrstechnisch gesehen mache ich in Hamburg derzeit neue Erfahrungen. Für Euch kleinen Ferkel da draußen: Das bedeutet nicht, dass ich einen neuen Freund habe, sondern dass ich jetzt hier auch mit dem Fahrrad unterwegs bin.
Und auf die Frage „Ist Hamburg denn fahrradfreundlich?“ kann ich nach dem heutigen Abend nur antworten: Auf dem Radweg zwischen Stellingen und Eppendorf gibt es Schlaglöcher, die einem den eben beim Griechen verzehrten „Vorspeisenteller Ouzo“ durch den Hintern übers Zwerchfell aus dem Hals wieder rausprügeln.
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Hätte frau denn da nicht drumrum fahren können ;-) Scherz beiseite, wenn ein Radweg unbefahrbar ist, runter auf die Strasse, ist sogar legal. Ansonsten Meldung an die zuständige Behörde, die müssen das nämlich dann beseitigen, sonst kriegen sie Ärger, richtig Ärger, wenn dann was passiert.
Kommentar von der Radler 24. Juni 2009 @ 9:55Drumherum fahren? Um Mitternacht? So hell ist meine Lampe auch wieder nicht, dass ich die Schlaglöcher im Dunkeln alle sehen kann.
Und in Hamburg möchte ich definitiv nicht auf der Straße radeln, das wäre nämlich glatter Selbstmord.
Im Übrigen sieht ein Großteil der Radwege hier so aus, da wird sich die Behörde freuen, wenn ich die alle melde.
Und eigentlich war der Beitrag mit der mir eigenen Freude an ironischer Übertreibung und einem Augenzwinkern geschrieben. Kommt nicht so raus, oder? ;-)
Kommentar von Kirsten 24. Juni 2009 @ 12:30Ja ne schon klar, hab doch gezwinkert ;-)
Kommentar von der Radler 24. Juni 2009 @ 3:32Aber bei kaputten Radwegen reagiert der Radler automatisch und wird missionarisch.
Zum Glück ist Dir nichts Schlimmeres passiert! Meine Güte!
Kommentar von Lonari 24. Juni 2009 @ 6:52na danke für das nett ins Hirn gepflanzte Bild inklusive Reise durch den Körper. ;)
Kommentar von Schonzeit 24. Juni 2009 @ 8:19Radfahren … viel zu anstrengend!
Kommentar von kieliscalling 25. Juni 2009 @ 1:18