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Tach, Mutter!

11. Mai 2008

Heut ist wieder Muttertag,
und weil ich meine Mutti mag,
gibt’s ein Gedicht, und zwar von Herzen.
Blümchen gibt’s natürlich auch,
schließlich ist das ja so Brauch.
Nur eines hab ich nicht, und das sind Kerzen.

Zum Muttertage wünsch ich Dir:
noch ganz viel schöne Zeit mit mir,
(Das Gleiche gilt auch umgekehrt.)
dass wir noch vieles unternehmen
und uns niemals lange grämen,
dass die Freundschaft bleibet unversehrt.

Die Sonne soll Dir immer scheinen,
möglichst selten sollst Du weinen
und noch lange bleiben auf der Welt.
Ich wünsch Dir noch nen schönen Tag,
lieben Gruß von Deinem Blag.
Ach, übrigens, ich brauche Geld.

Und wetten, dass sie sich jetzt schon wieder verarscht fühlt?

:-D

(Hier findet sich übrigens der passende Vatertagsartikel. Den Vatertag vergesse ich noch öfter als den Muttertag, habe aber meinen Papa natürlich genauso lieb wie ich meine Mama liebhabe. Und damit der Vati dieses Jahr auch seinen eigenen Blogeintrag bekommt, hab ich den Artikel nachträglich eingefügt.)

Ein Kommentar

  1. [...] des Muttertags, an den ich in diesem Jahr ausnahmsweise mal gedacht hab, fiel mir siedendheiß ein, dass ja auch [...]



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