Brot und Haare
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27. März 2008, 12:31
Gespeichert unter: Sport | Schlagworte: Basel, Deutschland, EM, Fußball, Länderspiel, Metzelder, Schweiz
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Über zwei Fragen komm ich bezüglich des gestrigen Fußball-Länderspiels gegen die Schweiz nicht hinweg:
1. Als das erste Tor fiel, war ich grad in der Küche, um mir ein Brot zu schmieren. Dass ich Tore pinkeln kann, wusste ich. Muss ich jetzt auch Tore schmieren zu meinen Fähigkeiten zählen?
2. Warum finde ich den Metzelder auch mit diesem beeindruckenden Bartwuchs noch attraktiv?
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Tore „schmieren“ hört sich aber so unanständig korrupt an.
Kommentar von Narana 28. März 2008 @ 10:05:-D
Kommentar von Kirsten 28. März 2008 @ 11:05Hat der Metze etwa wieder ne Bartwette laufen? Vielleicht rasiert er sich erst, wenn er in Madrid wieder gesund in der Startelf steht.
Kommentar von Nick 28. März 2008 @ 6:44@Nick: Hoffentlich nicht. Bis dahin fällt der ja über den Bart…
Kommentar von Kirsten 28. März 2008 @ 7:23[...] Kommentatoren haben die Angewohnheit, die Namen bestimmter Spieler besonders oft zu erwähnen. Sei es, daß sie besonders gut oder schlecht spielen, sie, obwohl für ein anderes Land spielend, in Berlin geboren sind, oder sie einfach nur, teilweise aus unerfindlichen Gründen, in den Fokus des Kommentators geraten sind. Gibt das Spiel keinen Spieler her, darf es auch der deutsche Schiedsrichter sein. Vor dem Spiel setzt jeder Zuschauer der fröhlichen Runde einen Namen und muß bei Erwähnung dieses durch den Kommentator einen Schnaps oder ähnliches trinken. Gewonnen hat derjenige, dessen Spieler am häufigsten erwähnt, wenn er denn noch bei Bewusstsein ist. So lässt sich sich bei langweiligen Spielen einn wenig Brisanz reinbringen. Ist genügend intus, klappt’s vielleicht auch mit dem Torepinkeln… [...]
Pingback von EM 2008, Tag 18: Spielersaufen bei Ansichten aus dem Millionendorf 26. Juni 2008 @ 12:25