Gespeichert unter: ARGE, Alltagswahnsinn | Schlagworte: ALG II, Arbeitsamt, Hartz IV
Ich wollte eigentlich nichts mehr über Arbeitslosigkeit schreiben, aber andererseits ist mir das Thema immer noch wichtig und betrifft noch immer viel zu viele Menschen, dass ich nun doch nicht die Schnauze halten will, nur, weil es mich selber erstmal nichts mehr angeht. Und durch diverse Blogposts und Agenturtexte, über die ich in letzter Zeit gestolpert bin, bin ich doch wieder auf die Aktion „Und plötzlich bist Du arm – Sieben Wochen leben mit Hartz IV“ gekommen und schreib noch was dazu.
Zur Aktion: Über die Fastenzeit haben 450 Freiwillige in 15 niedersächsischen Städten bei einem Selbstversuch probiert, wie es ist, mit Alg II zu leben, sprich, mit 345 Euro im Monat auszukommen. Für die Unwissenden: Nicht mit 345 Euro Taschengeld, nachdem die Versicherungen, das Auto, die Arztrechnungen und das Essen bezahlt sind. Sondern mit diesen 345 Euro muss alles bezahlt werden, was so anfällt. (Und im echten Leben noch ein Teil der Miete, weil die Arge die Wohnung vielleicht als „unangemessen teuer“ einstuft. Einen finanziellen Rückhalt gibt es nicht, denn Versicherungen, Sparbücher, Bausparverträge etc. hat der Alg-II-Empfänger nicht zu haben. Das wurde schon vorher alles aufgelöst oder zurückgekauft und davon gelebt.)
Um die Erkenntnis der Aktions-Teilnehmer auf den Punkt zu bringen: Man kann nicht wirklich lange und schon gar nicht gut mit Alg II leben. Das überrascht mich nicht. Hartz IV ist ungerecht, unsozial und beschissen. Punkt. Und die arroganten Säcke, die mich vom Gegenteil überzeugen wollen, sollten, wenn sie ihre überheblichen besserwisserischen Thesen absondern, zusehen, dass sie nicht in Reichweite meiner rechten Faust sind. Sorry, aber eine andere Sprache verstehen solche Leute ja nicht.
Warum ich mich eigentlich nicht aufraffen konnte, den Post endlich zu Ende zu schreiben und zu veröffentlichen? Weil ich Magenschmerzen kriege, wenn ich drüber nachdenke, dass ich vielleicht selbst mal wieder Alg II beantragen muss, obwohl die letzte Überweisung vom Arbeitsamt aus dem Juli vergangenen Jahres stammt. Oder daran, wie beschissen die Zeiten waren, in denen ich mit Alg II leben musste. Wobei ich immer noch den Vorteil hatte, dass meine Eltern hier und da eine warme Mahlzeit, Trost und nen Zehner spendiert haben.
Ich zeige noch heute dem Arbeitsamt den Mittelfinger, wenn ich dran vorbeifahre oder gehe. Zum einen, weil die über so viele Monate andauernden Geldsorgen ihre Spuren (und Schulden) hinterlassen haben. Weil die soziale Isolation, die sich zwangsläufig aus einem Geldmangel heraus ergibt, mich fertig gemacht hat. Der Kampf gegen Zeitgenossen, die der Meinung waren, man lebe doch mit Alg II sehr gut, und ich solle doch nicht dauernd so schlechte Laune haben, war auch unglaublich ermüdend. (Und, meine lieben Zeitgenossen und „Freunde“ – glaubt nicht, ich wüsste nicht, was Ihr so hinter meinem Rücken über mich geredet habt. Ich habe mehr mitbekommen, als Ihr denkt. Und ich nehme Euch das sehr übel. Was so etwas angeht, bin ich ein Elefant, das vergesse ich Euch nicht.) Zusätzlich zu allen Sorgen kommen die Ängst vor Dingen, die passieren können, aber niemals passieren dürfen: dass man krank wird und vielleicht teure Medikamente bezahlen muss. Ober banaler: dass das Auto oder etwas in der Wohnung kaputt geht oder sonst unvorhergesehen Kosten auf einen zukommen. Zwar hätten meine Eltern mir wohl meistens aushelfen können, aber die Angst vor solchen Situationen bleibt. Und wie viele Menschen haben eben diesen Rückhalt, den ich hatte und habe, nicht?
Dazu kommt natürlich noch das furchtbare Gefühl, dass niemand da draußen im Berufsleben einen braucht. Und, liebe Klugscheißer, ich höre Euch schon wieder sagen, man dürfe sich eben nicht über sein Job definieren. Damit haben durch Arbeitslosigkeit bedingte Depressionen nichts zu tun.
Als ich zuerst von der oben genannten Aktion gehört hab, hab ich gedacht: „Wie schön, endlich werden die Großkotze mal merken, wie es ist, mit so wenig Geld auszukommen.“ Zweifel kamen dann aber auch schnell. Weil die echten Großkotze an einer solchen Aktion gar nicht erst teilnehmen würden. Weil sieben Wochen nicht das ganze Jahr sind. Weil einige aus Frust früher abgebrochen haben und der normale Arbeitslose das eben nicht kann. Aber mittlerweile denke ich: Eine solche Aktion ist immer noch besser als nichts.
Aber ändern wird sie auch nichts.
11 Kommentare bis jetzt
Kommentieren
Zeilen- und Absatzumbrüche automatisch, E-Mail-Adresse wird nicht angezeigt, HTML-Tags zulässig:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <pre> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>



oooh ja, mir kommt bei dem gedanken auch das kalte grauen. ich habs letztes jahr auch erstmalig erlebt – und auch, wie schwer ein job zu kriegen sein kann, wenn man extrem qualifiziert und berufserfahren, im besten alter und eigentlich der perfekte bewerber ist, aber irgendwas ist immer.
eigentlich graut mir dabei nicht vor vielem, aber ich hab doch immer mal wieder diverse tierarztkosten, die ich in so ner situation nicht annähernd zahlen könnte. was macht man dann, sein krankes tier ins tierheim bringen? sorry, für viele mag diese sorge banal klingen, aber für mich sind meine tiere ein wichtiger teil meines lebens; sollen sie meinetwegen auch als synonym für anderes stehen…
dann liest man parallel anderer leute sorgen, in denen es wirklich um leben und tod geht, und die eigenen sorgen scheinen auf einmal so blöd und klein – und sind es dabei gar nicht, denn es sind meine und absolut real. eigentlich stell ich mich immer gern und allen dingen, aber in solchen momenten bin ich manchmal froh, es einfach verdrängen zu können. sorry auch, wenn mich das zu einem weniger guten menschen macht, aber einfach so tun als ob nix wär isses dann auch nich….
viele grüsse vom kommentarspammer – nix für ungut, gell.
Kommentar von Cecie 17. April 2007 @ 11:28Guten Morgen, Kirsten, versteh dich gut. Und der Carsten nimmt dieses Thema auch sehr ernst. Kennste den Carsten übrigens? Tschuldige, will dir echt niemand aufdrängen, aber ein Blick isser wert: http://www.tagesblog.de/
Kommentar von Inge aus HH 18. April 2007 @ 8:55Ich wünsche dir einen schönen Tag!
@Cecie: Ja, das sind keine schönen Zeiten. Ich bin zum Glück wohl erstmal vom Arbeitsamt weg und hoffe, dass das bei Dir auch so ist.
Das mit den Tierarztkosten finde ich gar nicht banal. Deine Tiere gehören zu Deinem Leben, sie sind Dir wichtig – und wenn es hart auf hart käme, könntest Du sie Dir vielleicht nicht mehr leisten. Das ist ja das, was ich meinte: Alg II macht es einem unmöglich, sein bisheriges Leben weiterzuführen – und da geht es eben gar nicht um Luxus, sondern um hier und da einen Kinobesuch, die Tierhaltung, mal auf einen Sprung in die Kneipe, ein Mitbringsel für eine liebe Freundin. Und das alles geht dann irgendwann nicht mehr.
Und klar: Wenn es so richtig auf Leben und Tod geht, ist das eine andere Nummer, aber die kleinen und alltäglichen Sorgen tun eben auch weh.
Spam Du nur weiter, ich finds interessant. ;-)
Kommentar von Kirsten 19. April 2007 @ 10:38Und das Beste an dem ALGII-System ist, dass man sich da nicht langsam rausarbeiten kann. Weil ab 100 Euro Zuverdienst von jedem weiteren Euro nur noch 20 Cent übrigbleiben. Oder weil man eben kein Auto mehr hat, für einen neuen Job aber eines braucht, man aber kein Geschenk wertvoller als 50 Euro im Jahr bekommen darf.
Wer da beim 1 Euro-Job Spargelstechen nicht mitmacht, den kann ich voll und ganz verstehen. Solange diese „Arbeiten“ dem Arbeitslosen nichts für den ersten Arbeitsmarkt bringen, sind sie nur in wenigen Fällen sinnvoll.
Kommentar von Marc 20. April 2007 @ 6:13mmh ja, was auch sehr unangenehm ist, wenn man krankgeschrieben ist und nicht einmal 100 euro dazu verdienen kann. das ist bei mir seit einem jahr der fall und langsam geht es mir besser und ich merke die einschränkungen immer stärker und mehr. dazu kommt, das ich überzahlt wurde im januar, aufgrund meiner situation habe ich das geld anteilig ausgegeben aber war sofort zahlungswillig und meine sachbearbeiterin war der meinung, das ich 180 euro/raten zahlen soll…. sie hat um alles noch besser zu machen zu dem überzahlten betrag noch 50 euro zugeschlagen und auf keine meine widersprüche reagiert. mitterweile habe ich ein anderes amt um hilfe gebeten.. jetzt passiert wenigstens was.. wenn ich keinen dispo hätte wär ich sowas von am ar…—-
Kommentar von myriam 24. April 2007 @ 2:27@Myriam: Oh ja, einen verwirren können sie auch gut… Und dann nicht erreichbar sein, können sie noch besser. Ich drück Dir die Daumen!
Kommentar von Kirsten 24. April 2007 @ 6:30Hallo Kirsten,
Du schreibst: „Eine solche Aktion ist immer noch besser als nichts.“
Ich finde solche Aktionen „7 Wochen mit Hartz IV leben“ irreführend. Warum macht die Diakonie nicht eine Aktion „Und plötzlich bist Du reich“ – fünfeinhalb Jahre lang täglich eine Million im Lotto gewinnen? Das wäre mal ein Knaller, aber die bringen es nicht. Ausser ein bisschen Pseudo-Mitgefühl bringt die Diakonie meiner Meinung nach kein Verständnis für die mit Armut verbundenen Probleme auf. Also die Diakonie macht mit solchen Pseudo-Aktionen bei mir nicht einen einzigen Pluspunkt.
Wenn die Diakonie wirklich was gegen Armut und Arbeitslosigkeit tun möchte, dann müsste sie zumindest auch den extremen Reichtum anprangern.
Um es etwas deutlicher zu sagen: Meiner Meinung nach hat der Hirte (Diakonie) einen Pakt mit dem Wolf (Superreiche) geschlossen, der die arbeitslosen Schafe gerne verspeisen darf. Also ich halte solche Aktionen „Und plötzlich bist Du arm“ für scheinheilige Rhetorik ohne substantielles Mitgefühl. Der Hirte sollte seine arbeitslosen Schafe schützen, aber er ist möglicherweise naiv und gutgläubig und kapiert gar nicht, wer denn der Wolf in diesem verwerlichen Spiel ist. Und wenn der Hirte nicht aufpasst, dann wird er vielleicht auch noch selbst verspeist werden – denn der Wolf braucht Nahrung.
Meine Meinung zur Aktion http://www.leben-mit-hartz-iv.de dürfte so in etwa klar sein. Vielleicht tue ich denen auch Unrecht, will ich nicht ausschließen.
Grüße
Kommentar von Meudalherr 14. Mai 2007 @ 1:56Leider haben wir Hartz IV Empfänger keine Lobby.
Kommentar von Buchner 2. Juli 2007 @ 1:29Deutschland sollte genauso brennen wie Frankreich
Ich selbst habe 40 Jahre Arbeitslosenversicherung bezahlt und bin nun Sozialhilfeempfänger, jedem Ausländer in Deutschland geht es besser.
Meine Arbeitslosenhilfe betrug 1200.00 Euro, heute bekomme ich incl. Wohngeld 511.00 Euro und dies
immer irgendwann mitte des Monats, da ich gegen den Leiter der ARGE XXXX (Herrn XXX (Ort und Name vom Blogbetreiber gelöscht)) eine Dienstaufsichtsbeschwerde führte. Man findet immer irgend einen Vorwand ( einmal ist es der Mietvertrag, dann Kontoauszüge, dann der Mietvertrag meines Sohnes, dann Schwärzung wird nicht geduldet usw).
Ich nenne das Beamtenwillkür und bin gerne bereit dafür mit Leidgenossen auf die Barrikaden zu gehen.
Ich hatte bisher einen sehr ausgeprägtes Gerechtigkeitssinn, der ist mir nun abhanden gekommen, und ich entwickle mich immer weiter nach rechts!
@Buchner: Ich war selber Alg-II-Empfänger (so der korrekte Ausdruck), ich weiß also, wovon schreibe, und wie Es Dir/Ihnen geht. Diese Behördenwillkür (und eine solche ist es) ist furchtbar, ich habe das auch lange genug mitgemacht.
Kommentar von Kirsten 2. Juli 2007 @ 1:43Aber Aussagen wie „Deutschland sollte brennen“, „jedem Ausländer in Deutschland geht es besser“ finde ich zum Kotzen. Davon distanziere ich mich ausdrücklich und will sowas hier auch nicht wieder lesen. Ebenso wenig möchte ich hier Namen von irgendwelchen Behördenmitarbeitern lesen. Deswegen hab ich die betreffenden Stellen gelöscht.
Oh, wow, endlich mal eine, die es so hinrotzt, wie sich das gehört. Ich geb Dir in allem recht, hab nur eins anzumerken: es geht noch schlimmer. Nämlich, wenn Du nicht regelkonform schön mit Anfang 20 anfängst zu studieren und mit Mitte/Ende 20 fertig bist. So wie ich, denn ich darf mich mit Dingen herumschlagen, die mich beinahe jeden Hartz IV Empfänger beneiden lassen:
Kommentar von Scholli 10. September 2008 @ 1:16Keine sozialen Leistungen, den man studiert ja. Eine private Krankenversicherung, denn man ist ja frecherweise auch noch über 30 dabei. 15.000 Öcken Schulden, denn man zahlt ja gerne zurück. BaföG und KfW Kredit. (Maximale Rückzahlungssumme von 10.000 €? Drauf geschissen, gilt nur, wenn Du schön alles bei der Landesbank in Anspruch nimmst. Und die KfW ist eben nicht die Landesbank) Zeitweise 3 Jobs. Oh, achja, und ein Studium, was ja auch nicht grade billig ist. Studiengebühren, Kopien, Bücher, Semesterbeiträge, usw. Und das alles von etwa 700 € im Monat.
Da kommt einem Hartz IV wie ein Paradies vor, (obwohl man ganz genau weiß, dass es das nicht ist) weil wenigstens die Miete, die Krankenversicherung, Rentenversicherung und dieser ganze Mist bezahlt ist. Dass man’s durchhält, hat nur was mit der Perspektive und der Absehbarkeit zu tun.
Aber arm sein macht depressiv, unglücklich, dick und schlechte Laune, egal warum man arm ist.
Nicht zu wissen, wovon man Lebensmittel, KV, Miete und alles andere bezahlen kann, hungrig ins Bett gehen müssen und NIE das kaufen können, was man möchte, sondern immer nur das, was man unbedingt muss, nicht krank werden dürfen, weil die Medikamente so teuer sind und in einem finanziellen Kartenhaus leben, in dem eine einzige unpünktliche Zahlung von einem der drei Arbeitgeber einen Einsturz verursacht, von dem man sich ein halbes Jahr nicht mehr erholt, das würde ich denen, die sich das so ausgedacht haben mal anraten. Von wegen sozial!
Ich kann das alles sehr sehr gut nachvollziehen. Bei mir geht es nicht um Hartz IV, Ich bin für immer arbeitsunfähig geschrieben und war es auch immer aufgrund einer sehr starken psychischen Erkrankung.Ich war in meinem Leben mehr im Krankenhaus als zu hause.Jetzt laß Ich mich das zweite mal am Gehirn operieren,um vielleicht doch noch mal ein Leben anfangen zu können,alles jetzt und vorher war nur vegetieren.Ich habe einen ganz tollen super lieben Hund, eigentlich eine Art Blinden hund, nur das Ich nicht blind bin, sondern eine andere Erkrankung habe. Meine süße hat mir schon über sovieles hinweg geholfen und mich am Leben festhalten lassen. Familie habe Ich nicht, Freunde oder Bekannte auch nicht, aber einen Hundemädchen, welches krank ist und viele Tierarztkosten verursacht,sie ist chronisch krank aber so lebenswillig und fröhlich, dass man es überhaupt nicht denkt, wie schwer krank sie ist.Ich habe versucht Hilfe zu bekommen für ihre Medikamente und die Tierarztkosten, aber es gibt hier in Schleswig holstein nichts, rein gar nichts.Es bleibt nur noch die EV, aber die Raten für Ihre Arztkosten sind in Raten zu zahlen und Ich will das auch zahlen,weil Sie nichts dafür kann, dass Ich kein Geld habe und weil sie das Wichtigste in meinem Leben ist.Zudem habe Ich auch Reperaturen in der Wohnung, z,B. nur kaltes Wasser, der Durchlauferhitzer ist seit drei Jahren kaputt – und Ich habe Waschzwänge. Der Fernseher und der Receiver geht nicht mehr und ein Kontakt zur Außenwelt besteht nun überhaupt nicht mehr.Ich schreibe hier auch nicht von meinem compi – Ich habe keinen und schon erstrecht keinen Internet Anschluss. Wie auch.In einer Woche ist meine zweite OP und meine Aila hat eine Gebärmutterentzündung, Ihre Haftpflichtversicherung ist fällig und die Rimadyl Tabletten alle.Ich weiß auch, dass dies viele nicht verstehen – wie kann die sich einen Hund holen, wenn sie nichts bezahlen kann ect.Aber Ich habe es bis jetzt immer hinbekommen, nur es gibt immer Dinge, die nicht einplanbar sind.Dinge, wie Ich sie bereits geschrieben habe.Mein Hund habe Ich immer immer gut versorgt und das sie so schwer krank wird konnte niemand ahnen – aber auch das wird nicht bedeuten, ab ins Tierheim. Sie ist meine Familie und sie ist alles für mich.Morgen muß ein Röntgenbild gemacht werden und danach die Entzündung bei Ihr mit Spritzen behandelt werden. Gestern habe Ich erfahren – nur gegen Vorkasse….Ja, es ist richtig, Ich kann einfach nicht mehr.Armut macht einen noch kranker, als man eh schon ist und in die Zukunft sehe Ich schon lange nicht mehr.
Kommentar von Franzi 29. April 2009 @ 11:32