Gespeichert unter: Alltagswahnsinn, Lippstadt | Schlagworte: Gesundheit, Kernspin, Knie, Knorpelschaden
Nämlich an einem Ort einzunicken, in dem das nicht wirklich vorgesehen ist.
Ansonsten muss ich sagen, dass das Kernspinnen in Hamburg netter war als das jetzt in Lippstadt. Zunächst mal, weil man mich im Norden nach dem „Guten Morgen“ nicht gleich mit einem schnippischen „Sie wissen ja, dass Sie jetzt länger warten müssen, weil Sie den Termin so kurzfristig bekommen haben?!“ begrüßt hat. Ja, sorry, ist okay. Hätte man aber erstens früher und zweitens freundlicher sagen können.
Nachher war die Mitarbeiterin dann aber doch ganz nett, muss ich zugeben. Robbie Williams gabs diesmal nicht, es gab nämlich gar keine Musik. Dafür aber nur zwei Zeitschriften im Wartezimmer. Da eine davon bereits in Gebrauch war, als ich reinkam, musste ich die Bunte lesen und weiß jetzt alles über Paris Hiltons Familiengeschichte, was ich nie wissen wollte.
Nun bin ich mal gespannt, ob mein Knie auf den Hamburger Bildern oder auf den Lippstädter Aufnahmen vorteilhafter fotografiert wurde.
9 Kommentare bis jetzt
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Na, klasse, jetzt stehe ich hier wie der letzte Depp da, weil ich einen Artikel von Dir kommentiert habe, bei dem bis dahin lediglich die erste Zeile online war. :-)
Kommentar von Lars 19. Januar 2007 @ 12:44Argh! :-D
Kommentar von Lars 19. Januar 2007 @ 12:45Sorry, mein Fehler. Hab aber den ersten Kommentar aus genau dem Grund grad gelöscht. Soll ich die anderen beiden auch löschen…? ;-)
Kommentar von Kirsten 19. Januar 2007 @ 12:47Ja, kaum hatte ich das geschrieben, war mein ursprünglicher Kommentar weg, weshalb der nun erste auch wieder keinen Sinn ergibt. :-)
Aber das ist mir jetzt auch egal. ;-)
Kommentar von Lars 19. Januar 2007 @ 12:49Gut, dann lass ich Dich mal als Depp stehen. Wie der Herr wünschen. :-D
Kommentar von Kirsten 19. Januar 2007 @ 12:55Durch ebenfalls diverse Arztbesuche bin ich, was die Familiengeschichte der Hiltons angeht, jetzt auch auf dem neuesten Stand. Aber die ist leicht zusammenzufassen: Alle doof außer Uropa. Was war ich da doch dankbar für die frauenzeitschriftenfreie Lektüreauswahl bei meinem Zahnarzt! Das ist wie eine schlechte Angewohnheit: Ich will die gar nicht lesen, aber greife doch immer wieder zur Gala, und wenn da drei Jahrzehnte Geos danebenliegen.
Gute Besserung für Dein Knie, auch, wenn ich mich das kaum noch zu schreiben traue. ;-)
Kommentar von Ilona 19. Januar 2007 @ 1:09Hihi – genau. Mein Friseur hat aber auch nur so Neue-Revue- und Frau-im-Spiegel-Rotz. Der Stern ist da schon hochgeistige Literatur. ;-)
Bei Paris fand ich sehr faszinierend, wer alles Fast-Stieftante ist. Und den Mafiaboss fand ich auch cool im Stammbaum.
Danke! Ich freu mich immer drüber, und als Creezy das das letzte Mal geschrieben hat, kam es zu einer vorübergehenden Spontanheilung. Also immer raus damit! :-)
Kommentar von Kirsten 19. Januar 2007 @ 1:22ist Donald Trump nicht Paris’ Patenonkel Ach, die ganze Gesundheitsreform ist nur deswegen nötig, weil wir unsere Arztbesuche noch oben geschraubt haben, um auf Kassenkosten dem Lesezirkel frönen zu dürfen, gebt es doch zu Mädels (und Jungs)!
Ich tippe, die Lippstädter-Aufnahmen sind expressionistischer! Das muss so!
Kommentar von creezy 19. Januar 2007 @ 4:08Umgekehrt könnte ich, wenn ich meine Arztbesuche ab sofort auf Null runterschraube, die zehn Quartalseuro stattdessen gleich in ein Bunte-Abo investieren. So rum muss man das ja auch mal sehen.
Kommentar von Fussballperle 19. Januar 2007 @ 5:57