Kirstens Weblog


Was für ein Sportwochenende!
29. November 2011, 9:58 am
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Derbysieger, Tabellenführer, ich Tagesgewinner in der Kicker-Managerliga, immer noch Führende im Büro-Tippspiel (wenn man keine Ahnung hat, immer stumpf 1:0 für die Heimmannschaft tippen), Bayern verloren, Eintracht Braunschweig gewonnen – was könnte noch schöner sein?

Kann ich Euch sagen.

Wenn ich diese §$%&*#-Kugel endlich auch im Wettkampf mal wieder so weit stieße, wie es meine Trainingsleistungen erwarten lassen! MANN!



52 Songs/22 – Grusel/Horror
28. November 2011, 9:14 am
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Woche 22 beim Songprojekt und zwar mit dem Thema „Grusel/Horror“.

Schwierig. Ich bin ein Schisser vor dem Herrn und mag keine Horrorfilme. Blut und Wunden sehe ich zurzeit oft genug – Neven Subotic, Sven Bender, meine Finger bei Näharbeiten – da brauche ich kein Filmblut. Gruselromane habe ich früher mal gern gelesen, aber nur Klassiker wie „Frankenstein“, „Jekyll and Hyde“ oder „Dracula“. Die waren zwar auch gruselig, aber irgendwie auch hochgeistige Literatur. Oder so.

Da ich also kein Horror-Fan bin, kann ich nichts aus Soundtracks oder ähnlichem beisteuern. Aber ich habe dennoch einen Song aufgetrieben, der an Abscheulichkeit und Grausamkeit nicht zu überbieten ist. Mehr Grusel, Horror, Glitzer und Federpuscheln geht nicht. Ein Machwerk direkt aus der Hölle, dargeboten von zwei ganz üblen Gestalten, denen ich nicht im Dunkeln oder unbewaffnet begegnen möchte. Ein Lied von so abscheulicher Abscheulichkeit, dass ich es mir nie länger als 20 Sekunden anhören kann, ohne aus den Ohren zu bluten und Hirn essen zu wollen. Wer es länger aushält, ist entweder ganz hart gesotten oder bereits hirntot.

Ich bringe es noch nicht einmal über mich, ein Vorschaubild zu zeigen (vielleicht lesen hier ja Kinder mit). Wer sich also traut, bitte hier entlang. Aber sagt nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt.



52 Songs/21 – Hoffnung
21. November 2011, 8:52 am
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Woche 21 beim Songprojekt und zwar mit dem Thema „Hoffnung“.

Diesen Song hatte ich schon mal gespostet, allerdings nicht im Zuge dieses Projekts. Warum der für mich für Hoffnung steht, tut hier nichts zur Sache. Privates sollte privat bleiben. ;-) Sagen wir nur, das Lied lief mir zu einer Zeit über den Weg, die ziemlich scheiße war. Und half.



Makellose Länderspielbilanz
16. November 2011, 8:36 pm
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Fußball-Länderspiel Deutschland – Niederlande 3:0

Das dritte Länderspiel, das ich live im Stadion verfolgen durfte – der dritte Sieg der deutschen Mannschaft. Ich erwarte in Kürze die Zusendung einer Dauerkarte seitens des DFBs.

Für den gestrigen Abend habe ich vor allem Dank auszusprechen: Zum einen natürlich der Mannschaft für den Sieg und die drei Tore. Ich war ohne große Erwartungen in das Spiel gegangen und wollte eigentlich nur einen lustigen Abend mit Freunden haben. Und die legendäre Feierwütigkeit der Niederländer mal aus der Nähe sehen. Ersteres klappte ziemlich gut, Letzteres – na ja. War wahrscheinlich auch zu kalt.

Dann gilt Dank der entspannten Herrenreisegruppe, mit der ich unterwegs war und die Biere spendierte, welche wiederum diverse Aussagen meinerseits sponserten, die nicht immer zitatwürdig sind. Zum einen fühlte ich mich bemüßigt, in einer der Angriffsszenen der Niederländer der deutschen Abwehr zuzurufen: „Den kannste treten, der kann das ab!“ Ich sage mal besser nicht, welcher niederländische Spieler da gerade am Ball war. Zudem habe ich die Einwechslung Götzes wohl ein bisschen zu euphorisch gefeiert, aber was soll’s. Muss daran gelegen haben, dass ich endlich mal einen Namen brüllen konnte, der nicht so fremd klang.

Ein wenig befremdlich nur der Auftritt von David Garrett – wie ich finde ein wirklich netter und begabter junger Mann. Aber warum muss der die Hymne fiedeln? Warum reicht da nicht wie früher eine anständige Blaskapelle? Der Fußball, den die Mannschaft gestern gespielt hat, war Kultur genug – da muss ich vor dem Spiel nicht noch so einen Fiedelheinz haben. Wie gesagt – nichts gegen den Herrn an sich.

Aber alles in allem ein feiner Fußballabend.

Hm. Während unsereins einfach ne warme Unterbuxe anzieht und sich ansonsten warme Gedanken macht, hat der Herr von Welt ein von Mutti fein besticktes Seidenkissen unter dem hochwohlgeborenen Pöter liegen. Jeder so, wie er kann. (Besagter Herr war übrigens nicht Teil der oben angesprochenen Herrenreisegruppe. Ich reise doch nicht mit Mädchen.)

Endlich. ;-)

Möglicherweise rief in dieser Szene eine Frau in Block 9C ziemlich laut „Los, Mario! Mach’s alleine!“ aufs Spielfeld. Peinlich, sowas.

Die Tore hier noch mal. Ich mach mir dann mal zwei bis sieben Glühweine.



52 Songs/20 – Arbeit
16. November 2011, 7:50 pm
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Woche 20 beim Songprojekt und zwar mit dem Thema „Arbeit“.

Im Moment ist Arbeit das, was mir dazwischen kommt, wenn ich mich gerade so richtig auf einen freien Tag gefreut hab. ;-)

Musik läuft bei uns auf der Arbeit nicht, was daran liegt, dass wir den ganzen Tag Fernsehen gucken. Also gibt es nicht wirklich ein Lied, das mich bei der Arbeit irgendwie pusht, wie in der Beschreibung des heutigen Themas vorgeschlagen. Deswegen hat der Song in meinem Post auch keinen direkten Bezug zu meinem Job – aber die Zielgruppe des Videos ist die gleiche wir die, für die ich arbeite.

Zum Video hier entlang.




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