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Überraschung

5. Juli 2009

Was für ein schöner Start in den Sonntagmorgen: Aus allen meiner Wasserhähne kommt ein bedrohliches Fauchen, aber kein Wasser. Heute Nacht um drei gings noch, jetzt nicht mehr. Ich wasch mich dann jetzt mal mit Mineralwasser, dann gehe ich erfrischt und bitzelig irgendjemanden zusammenscheißen.

Update: Wasser war recht schnell wieder da, und einen Schuldigen gibt es auch. :-)

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§*#%&$-Spielplan!

3. Juli 2009

Diese Bundesliga-Saison wird als die Saison in die Geschichte eingehen, in der ich zwei Dauerkarten hatte, aber kein einziges der heißen Spiele sah. Ein kleiner Einblick in den Saisonstart gefällig?

  1. 8. August, Saisonauftakt 2009/2010 und außerdem Heimspiel gegen den 1.FC Köln: Ich habe Wochenenddienst.
  2. 14. bis 16. August, Auswärtsspiel des BVB beim HSV und für mich quasi Heimspiel, weil ich zu Fuß ins Stadion laufen kann: Ich habe Spätschicht (Freitag) bzw. Wochenenddienst.
  3. 21. bis 23. August: Heimspiel des BVB gegen den VfB Stuttgart: Ich habe Wochenenddienst.
  4. 11. bis 13. September: Heimspiel gegen den FC Bayern: Ich fahre am Samstag in Urlaub, kann also nur ins Stadion, wenn das Spiel am Freitag ist. (Und wäre dann so gestresst, dass der Urlaub noch dringender nötig wäre als eh schon. Damit könnte ich aber leben.) Aber mal ehrlich – beim meinem Glück ist das eher unwahrscheinlich.
  5. 25. bis 27. September: Heimspiel des BVB gegen den FC Schalke 04: Ich kehre aus dem Urlaub zurück und könnte höchstens zum Spiel, wenn es am Sonntag wäre. Aber mal ehrlich – bei meinem Glück … Siehe oben.

ARGH! HMPF!

Einziges Highlight: Habe sowohl Karten als auch frei für das Freundschaftsspiel gegen Real Madrid. Aber bei meinem Glück ist der Metze sowieso wieder verletzt und bleibt zu Hause auf der Couch liegen. Pah.

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Standard

2. Juli 2009

“Entschuldigen Sie”, fragte ich die nette Dame bei der Post, “ich habe diesen Brief zurückbekommen, weil angeblich zu wenig Porto drauf ist.”
“Das stimmt”, sagte die nette Dame von der Post.
“Aber der hat die Maße 10 x 10 cm, der ist doch total klein – und der soll 1,45 Euro kosten?”, fragte ich ungläubig.
“Ja, weil das keine Standardmaße sind”, sagte die nette Dame von der Post.
“Aber der passt doch durch jeden Briefschlitz, dass kann doch gar nicht sein?”, fragte ich, noch ungläubiger.
“Der hat keine Standardmaße”, wiederholte die nette Dame von der Post.

An solchen Tagen möchte ich woanders wohnen. Egal, wo. Nur nicht hier in Korinthenkacker-Country.

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Gesammeltes Gedöns

30. Juni 2009

Noch 67 Tage, dann fahre ich das erste Mal seit 2002 wieder in Urlaub. Lustigerweise fast genau an den gleichen Ort wie damals. Auf dem Programm steht Rentnerurlaub mit Schlafen, Essen, Spazierengehen und Lesen. Und nächstes Jahr könnte es dann mit einem langgehegten Urlaubstraum klappen. Dazu dann nächstes Jahr mehr. ;-)

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Stellt sich die Frage, was ich an meinem Geburtstag mache, wenn ich im September eh zwei Wochen an der See bin?

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Ich muss unbedingt lernen, Rad zu fahren, ohne zu schwitzen.

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Aus lauter Zeitmangel hab ich zu einem Geburtstag gerade nur einen popeligen Gutschein geschenkt und fühle mich sehr schäbig dabei.

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Gestern an der Ampel neben jemanden aus unserem Haus gestanden, der in sein Handy bölkte, er habe eben erst erfahren, dass Michael Jackson gestorben sei. Ich bin immer wieder fasziniert, wie Menschen es schaffen, sich fast vier Tage lang dermaßen weit von jeglichen Medien und Neuigkeiten entfernt zu halten. Ich muss unbedingt lernen, wie das geht. Man lebt so sicher viel entspannter.

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Ich habe wieder angefangen zu stricken, weil ich noch diverse Aufträge erledigen muss. Schurwolle im Juni zu verarbeiten, ist aber ein eher zweifelhaftes Vergnügen.

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Was bedeutet es, dass ich eine recht verstörende Leidenschaft für Blumenstoffe entwickelt habe?

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Ich besitze ein neues Kochbuch und frage mich inzwischen, wie ich so lange ohne solche Köstlichkeiten wie Mandelmus, Himbeeressig, Kichererbsenmehl und Panade aus Haselnüssen und Parmesan leben konnte.

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Nach einer fast vierwöchigen Trainingspause wegen akutem “Luft-raus-Syndroms” juckt es doch inzwischen wieder, die Hanteln anzufassen. Werde meine sportliche Karriere wohl doch noch nicht beenden.

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Bundesliga könnte jetzt so langsam mal wieder anfangen. Ich fange schon an, Agenturmeldungen über Luca Toni und seine Haltung zu rasierten Brusthaaren zu lesen.

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Klick and run

29. Juni 2009

Buhuhuuuuu, ich will die Wandertasse zurück …

statistik

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Vampire ahoi

26. Juni 2009

Ich habe seit zwei Jahren oder so das erste Mal wieder einen Mückenstich. Auf der Hüfte. Durchgestochen durch drei Lagen Stoff: T-Shirt, Hemd und Schlafanzughose. Wenn das Ding noch weiter anschwillt, brauche ich meine Hosen demnächst zwei Größen weiter. Ich will mich seit Tagen an der Mücke rächen, finde sie aber nicht. Was erstaunlich ist, denn der Größe seines Stichs nach zu urteilen, ist das Vieh mindestens so groß wie eine Ratte und erreicht beim Rumfliegen die Lautstärke eines Hubschraubers.

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AU ohne Au

26. Juni 2009

Ich dachte heute, ich hör nicht recht: “Da haben Sie aber ein schönes Auto – das fährt ja wie ne Eins!” Ich musste erst mal auf der AU-Rechnung gucken, ob auch wirklich mein Kennzeichen eingetragen war, aber tatsächlich – die nette Frau in der Werkstatt und ich sprachen vom selben Wagen. Nicht, dass sie geheizt sei, aber ab und zu müsse man ja mal ein bisschen aufs Gas treten, und da zöge das Auto ja super. Außerdem laufe es so schön ruhig, das sei bei einem zwölf Jahre alten Fahrzeug ja auch nicht selbstverständlich. Ich solle den Ford auf gar keinen Fall jetzt schon verkaufen, der liefer locker noch ein paar Jahre.

Ich hab wahrscheinlich ungefähr so geguckt wie meine Eltern, wenn sie mich früher vom Kindergeburtstag abholten und die Gastgeber sagten, so ein wohlerzogenes Kind hätten sie auch gern. Aber so ist das eben – zu Hause die dreckigen Schuhe aufm Tisch und woanders können die Blagen sich auf einmal benehmen.

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Rückwärts essen auf Rädern

24. Juni 2009

Verkehrstechnisch gesehen mache ich in Hamburg derzeit neue Erfahrungen. Für Euch kleinen Ferkel da draußen: Das bedeutet nicht, dass ich einen neuen Freund habe, sondern dass ich jetzt hier auch mit dem Fahrrad unterwegs bin.

Und auf die Frage “Ist Hamburg denn fahrradfreundlich?” kann ich nach dem heutigen Abend nur antworten: Auf dem Radweg zwischen Stellingen und Eppendorf gibt es Schlaglöcher, die einem den eben beim Griechen verzehrten “Vorspeisenteller Ouzo” durch den Hintern übers Zwerchfell aus dem Hals wieder rausprügeln.

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Haare schön?

22. Juni 2009

Ich  bin mir nicht ganz sicher, ob die Sätze: “Die langen Haare stehen dir viel besser. Mit den kurzen sah das nicht so gut aus.” ein Kompliment sind oder nicht. Schließlich steckt da drin, dass ich zehn Jahre lang scheiße aussah.

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Hoch die Wandertasse!

20. Juni 2009

Tja. Da hat es ja gleich zu Anfang die Richtige getroffen. Wie lustig, dass der virtuelle “Kaffeeklatsch mit Frau … äh … Mutti” mit jemandem beginnt, der weder richtigen Kaffee verträgt und noch aufgrund traumatischer Kindheitserlebnissen Kaffeeklatsch überhaupt mag. Vermutlich war ich betrunken, als ich mich für die Aktion angemeldet hab. Vielleicht aber war es auch einfach mal Zeit, das Trauma zu überwinden und einen ordentlichen Kaffeeklatsch zu machen.

Problem: Kaffeeklatsch kenne ich eigentlich nur von meinen Großeltern. Da saßen dann viele alte Leute in der Runde, schrien gegen die leeren Batterien ihrer Hörgeräte an und hatten Körper, die ein schier unglaubliches Fassungsvermögen für Kaffee,  Kuchen und Schnäpschen aufwiesen. Damals fand ich das befremdlich, heute denke ich, dass ich genauso sein möchte, wenn ich 80 bin.

Wenig erbaulich waren die Themen, um die es bei solchen Gelegenheiten ging. Ich vermute, dass mit dem Erreichen des Rentenalters die letzten Grenzen fallen, was die öffentliche Diskussion von Verdauungsvorgängen angeht. Ich will nicht ins Detail gehen, aber wenn man das einmal mitgemacht hat, kriegt man eine Schokoladentorte nur noch schwer durch den Hals.

Vielleicht haben mich diese Erlebnisse grundlegend falsch geprägt, was den Kaffeeklatsch an sich angeht. Ich sollte mich wohl erst einmal in der Theorie mit dem Begriff befassen. Mit Büchern und so.

Auf Englisch sagte man zum Kaffeeklatsch tatsächlich coffee klatsch, teilt mir das Collins German Dictionary mit. Endlich mal ein schönes Wort, das sich wohltuend von den anderen Übernahmen aus dem Deutschen wie “Blitzkrieg” und “Angst” abhebt:

coffee klatsch

Im Französischen dagegen:

papotages

In der schönsten aller Sprachen gibt es offenbar gar keinen Ausdruck für den Kaffeeklatsch. Is wahrscheinz, weils anne Trinkhalle eher Pilsken gibt:

käffken

Schlauer bin ich nun allerdings immer noch nicht. Zum Glück habe ich noch “Der Sprach-Brockhaus” von 1951 im Regal stehen. Hier gibt es nicht nur bislang ungekannte Wörter wie Kaffeefatz und Kaffeemuhme zu lernen,

kaffeemuhme

sondern auch endlich ein Schema eines vorbildlichen Kaffeetisches:

kaffeetisch

Verdammt. Sieht bei mir irgendwie anders aus:

kaffeetisch_2

Ich habe leider weder einen Tortenspaten noch eine Käseglocke oder eine Gebäckzange. Und in der Tasse ist auch nur Getreidekaffee. Ich bin also hoffnungslos unbegabt, was einen echten Kaffeeklatsch angeht, scheint mir. Naja. Dafür kann ich Hans-Peter Briegel von Manfred Kaltz unterscheiden.

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Schönen Sack noch?

20. Juni 2009

Was kommt raus, wenn man an der Supermarktkasse der Kassiererin sowohl einen “Schönen Tag noch!” als auch einen “Schönen Samstag!” (warum auch immer) wünschen will? Genau: “Schönen Sack noch!”

Zum Glück hab ich genuschelt.

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Komma eben hierhin

19. Juni 2009

Ich hätte da mal eine Fangfrage für die geneigte Leserschaft, was eine Kommaregel angeht. Nehmen wir mal einen sinnentleerten Satz, der einzig als Beispiel dafür dient, eine grammatikalische Fragestellung zu erörtern:

“Nachts ist es kälter, als draußen.”

Warum wird hier ein Komma gesetzt? Kann mir jemand da draußen die Regel dafür erklären? Irgendjemand?

Ich bin sehr gespannt, ob das jemand weiß und es mir so erklärt, dass ich es einsehe.

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Schrecksekunde

19. Juni 2009

“Schon den neuesten Transfer-Coup beim BVB mitbekommen?”, fragte ein Kollege gestern. “Rukavina geht endgültig zu 1860 München, und dafür kriegt ihr-”
“Um Gotteswillen – hoffentlich nicht Benny Lauth?”, unterbrach ich.
“Doch, genau den”, grinste der Kollege.

Die zwei Sekunden, die ich das geglaubt habe, gehören mit zu den schlimmsten meines Lebens.

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Falten am Arsch und glücklich dabei?

16. Juni 2009

Das kommt davon. Da hat man die ganze Zeit eine Idee für einen Blogbeitrag im Kopf, ist aber zu faul, sie aufzuschreiben. Und dann liest man das Ganze, wunderbar geschrieben und bestens auf den Punkt gebracht, woanders: “Ich habe den Eindruck, Frau-Sein ist out und ewig-Mädel-Sein ist in. Mädels sind wir heute bis mindestens 49, wenn nicht sogar länger. Frau-Sein hieße ja auch, sich auf das Altern einzulassen, und das wäre ja unerträglich.” Mehr.

Solche und ähnliche Gedanken gingen mir durch den Kopf, als ich letztens eine Ausgabe der von mir abonnierten Frauenzeitschrift las. Deren Namen ich nicht mehr nenne, weil ich dafür im Büro schon mal ausgelacht wurde. ;-)

Es ist wie gesagt eine Frauenzeitschrift und nicht die Bravo Girl. Und trotzdem muss ich dort regelmäßig im Frühjahr eine Seite darüber lesen, dass Orangenhaut keine ansteckende Krankheit ist, wir das Problem eigentlich alle haben und Männer es weder buchstabieren noch erkennen können, wenn eine Frau Cellulite hat. Wie schön, denke ich, endlich werden wir mal etwas entspannter, was die Falten am Arsch angeht. Bis ich umblättere und etwa vier Seiten lesen muss, auf denen neue Wundermittelchen und Therapien gegen Orangenhaut vorgestellt werden.

In einer anderen Ausgabe gab es dann “Mode, die schlank macht”. Vorgestellt von Models, die noch nicht mal annähernd übergewichtig waren und höchstens Größe 40 trugen.

In einer anderen Geschichte dann ein Bild von Liza Minelli, das dermaßen bearbeitet war, dass die gute Frau trotz ihrer 63 Jahre keinen Tag älter aussah als 30.

Und schließlich noch ein Artikel, in dem eine Frau darüber wehklagte, dass die bösen Männer sich erdreisten, Erziehungsbücher zu schreiben, obwohl es doch die Frauen seien, die die Kinder erziehen.

Mal ehrlich – so einen Mist will ich weder lesen noch sehen. Ich fände es sinnvoller, neue Krebstherapien vorzustellen anstatt Cellulite-Mittelchen zu präsentieren, bei denen der Spruch “das kann ich mir auch an den Hintern schmieren” nicht nur im übertragenen Sinne stimmt. Ich würde gern mal Models sehen, die einen Busen und einen Hintern haben – viele Frauen haben sowas nämlich und oftmals nicht zu knapp. Und Liza Minelli hat bestimmt ganz wunderbare Falten, die von ihrem Leben erzählen. Ich hätte nichts dagegen, die auch mal zu sehen zu bekommen. Frauen mit 60 haben nämlich oft Falten, und das ist gut so.

Am meisten würde es mich aber freuen, wenn diese klischeebeladenen Artikel verschwänden, in denen angeblich gestandene Frauen sich beschweren, dass Männer Erziehungsbücher schreiben. Damit wird emanzipationstechnisch nur mit dem Arsch wieder eingerissen, was vorher mit den Händen aufgebaut wurde. Dann sind Frauen nämlich wieder Mädels. Und denen kann man dann wieder auf der Nase rumtanzen.

Da kann man mal sehen, wie weit es schon gekommen ist mit mir. Jetzt schreibe ich schon Emanzipationsartikel. Meine Güte.

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Untere Kunden?

11. Juni 2009

Wenn ich eine Spammail mit einem Angebot für ein Potenzmittelchen kriege, die die Betreffzeile hat: “Untere Kunden kommen jede Stunde” – das heißt doch dann, dass das Angebot speziell für Frauen ist, oder?

(Mal sehen, wer das jetzt wieder alles nicht versteht.)